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    Das “Bürgergeld” der FDP – Mogelpackung?

    2. März 2010

    Seit 01.01.2008 wurde eine neue Hinzuverdienstgrenze beschlossen, die besagt, dass Rentner unter 65 jetzt 400 Euro dazuverdienen dürfen ohne das sie ihnen woanders wieder abgezogen werden. “Arbeiten soll sich wieder Lohnen” sagt die Politik.  Rentner die über 65 Jahre alt sind, dürfen wie gehabt unbeschränkt arbeiten gehen, sofern ein Rentner mit 65 noch arbeit findet!

     Nun streitet sich die Politik (FDP) um das sogenannte “Bürgergeld” . Da heisst es, dass nun alle Bezüge die bisher verteilt waren auf Agentur für Arbeit, Jobcenter, Krankenkassen u.s.w. allein das Finanzamt übernehmen soll, denn das Finanzamt könne am besten entscheiden welche Ansprüche und Gewährleistungen individuell auf jeden Bürger berücksichtigt werden könnten. So eine Umstrukturierung kostet aber auch wieder Millarden von Euro, da stellt man sich doch die Frage:  Noch mehr Schulden für eine Bürokratie die Schlußendlich den gleichen oder einen anderen Mehraufwand hervorrufen würde? Dann könnte man sich noch fragen, warum denn dieses “Bürgergeld” wieder Pauschalisiert werden soll, wenn doch die Bedürfnisse individuell zu betrachten sind. Im Grunde ist es dann doch nichts anderes als die Grundsicherung, die ja jetzt schon besteht! Kinder, Familien, Rentner, Jugendliche haben allesamt individuelle Anforderungen, sprich man kann doch nicht einer Familie das gleiche Geld auszahlen wie einer Ehegemeinschaft ohne Kinder. Ein gesunder Mensch mittleren Alters kostet der Krankenkasse doch weniger Geld als ein Rentner der durch die Gegebenheiten des Alters mehr Leistungen beanspruchen muss. Von den 800 Euro die als Pauschalbetrag genannt wurden, sollen durch die Bank weg, 200 Euro für Krankenversicherung verwendet werden, auf jeden Bürger egal ob alt oder jung, jeder muss 200 Euro für Krankenversicherung verwenden.

    Fazit…alle Mesnchen werden über einen Kamm geschert, alleinerziehende werden noch mal mehr benachteiligt sein und ALG II Empfänger auch. Die Armen werden noch armer und alle Bedürftigen werden noch abhängiger sein, als sie es ohnehin schon sind.

    Ana Maria Hofbauer

    “Raus aus den Schulden”

    23. Februar 2010

    Wie verschuldet sind die Deutschen?

    Am Mittwoch den  24.02.2010 um 21:15  Uhr auf  RTL , wird Peter Zwegat in seiner Sondersendung  berichten, wie verschuldet Deutchland ist.  Leider sind es nicht nur Privathaushalte allein, sondern unser gesamtes Land ist hoch verschuldet. Daran wird sich wohl auch so schnell nichts ändern, solange “WIR” nichts ändern, damit meine ich nicht nur das “Volk” sondern auch die Politik. Wir befinden uns in einem demographischen  Zustand und das wohl schon seit 30 Jahren habe ich gelesen, das bedeutet das unsere Bevölkerungszahl sinken wird, denn es gibt immer mehr ältere Menschen und immer weniger junge Menschen. Bekanntlich sollen doch die Kinder die Zukunft von morgen sein.  Die Ausgaben werden  immer teurer (höher) und Gehälter sogar immmer weniger, da fehlt eindeutig die Relation. Alle wissen ja, dass durch die neue Medizinische Entwicklung und daraus entstehenden Medikamente, die Menschen älter werden lässt, wenn aber dazu keine neuen “Menschen” nachkommen, dreht sich unsere Pyramide und wird nicht standhalten können. Dazu braucht das Volk aber die Unterstützung der Politik, denn nur wenn die Politik sich für Menschenzuwachs und Bildung Stark macht, macht sie auch uns Stark. Aber   wenn Familien sich nicht trauen Kinder auf die Welt zu setzen, weil der Vater schon 2 Jobs hat und es immer noch nicht reicht, frage ich mich, wie unsere Bevölkerungszahl jemals wieder steigen soll.

    Fazit ist…solange die Politik dieses Thema immer nur ankrazt und nicht richtig und intensiv daran arbeitet, wird sich unsere finanzielle und wirtschaftliche Lage nicht ändern.

    Ana Maria Hofbauer

    Hartz IV Empfänger, Betrüger oder nicht?

    19. Februar 2010

    Es ist immer wieder erschreckend zu sehen, wie die Medien alles zu ihren Gunsten verdrehen und das ohne Rücksicht darauf, was ihre Lügen (verdrehten Tatsachen)  für Folgen haben, bezw. welche Schäden andere davontragen dürfen. Nehmen wir mal das Beispiel Hartz IV Empfänger, so viele Menschen und davon kenne ich Persönlich auch welche, haben so große Angst jemals im Leben Harzt IV Empfänger zu werden, denn einem Hartz IV Empfänger wird das Leben nicht leicht gemacht, nicht nur die Tatsache ist beängstigend, dass man  Menschenunwürdige Einnahmen hat, wovon man weder leben noch sterben kann, nein…mit dem nacktem Finger wird auf diese “Menschen” gezeigt. Es mag natürlich den einen oder anderen geben, der sich wirklich auf Vater Staat ausruht, das sehe ich aber eher als ausnahmenfall, wobei es nur eine Frage der Zeit sein könnte, wenn auch diese Mehrungsprozesse zunehmen könnten, denn wenn man als Bürger der sich in einem Beschäftigungsverhältnis  befindet, weniger Geld zum Leben hat, wie ein Sozialhilfeempfänger. dann ist das nicht mehr lustig. Es ist auch erschreckend zu lesen, wenn geschrieben wird, dass ein 20 Euro Zahlgungseingang zum Geburtstag des Kindes von der Oma, als “Betrug” dargestellt wird.  

    Dann gibt es leider auch Schattenseiten, wie z.B Eltern, die Harzt IV bekommen, wo Kinder morgens hungrig aus dem Haus gehen (zur Schule)  und Mittags hungrig wieder Heim kommen, während diese besagten Eltern sich eine Zigarette nach der anderen anstecken oder ein Bier nach dem anderen trinken. Sowas darf nicht sein! Eigentlich müsste man die Verfahrensweise wie vor ca. 50 Jahren wieder einführen. Gutscheine/Essensmarken müssten ausgeteilt werden, statt Geld. Das ist peinlich und die Gewährleistung, dass wirklich nur Essen und Bekleidung eingekauft würde, wäre größer bzw. Elternteile würden sich eher arbeit suchen um an ihre Zigaretten zu kommen, oder weil einfach die Gutscheine und Essensmarken “Peinlich” sind. Natürlich kann man so einen Gedanken nicht auf alle projizieren, aber die Ämter sollten feinfühliger und konsequenter durchgreifen.

    Lange rede kurzer Sinn…als Betrüger sehe ich all diese “Großen Menschen” die sich unsere hart verdienten Steuergelder in die Taschen stecken und einen “Maserati” fahren. Die Politiker sollten komplett umdenken! Wie heisst es so schön ” Im Namen des Volkes” und nicht im Namen des Vorstands.

    Ana Maria Hofbauer

    Wut-Welle gegen Luxus-Streik

    19. Februar 2010

    Deutschland ist sauer und das zurecht?

    Die Lufthansa Piloten verdienen genug Geld, das ist Wahr und trotzdem tragen auch sie die Sorge um ihrem Job. Bei einem Einstiegsgehalt von 62.000 Euro im Jahr und nach 12 Jahren sogar 110.000 Euro, fragen sich so manche Bürger ” Was wollen die Piloten eigentlich”? Nun gut, das gleiche um was es auch für viele andere bei anderen Streiks geht, ihren job nicht verlieren, oder für weniger Geld den gleichen Job machen in der gleichen Qualität. Wenn Lufthansa immer mehr Flüge an Tochtergesellschaften abgibt wie z.B. City-Line, Air Dolomiti oder Eurowings, dann mit dem Hintergedanken den Tarifvertrag für Piloten zu umgehen, so sagt die Gewerkschaft.  Unverständlich ist aber trotzdem, warum die Piloten 6,4 % mehr Gehalt fordern, wenn Lufthansa doch im Letzten Jahr, genauer gesagt in den ersten 9 Monaten des Jahres, 32 Mio Minus gemacht hat, aus diesem Grund schon unter großem Druck steht. Mal abgesehen von den anderen Piloten die für andere Airlines fliegen und mit weniger Geld zurecht kommen müssen und es geht auch. Im Grundegenommen sind Lufthansa  Piloten im Gegensatz zu anderen Arbeitnehmern, weitaus besser gestellt und hätten am wenigsten zu Jammern. Deshalb sollten sie sich mit dem Gedanken anfreunden, auch ein wenig kürzer zu treten, wie es Millionen andere auch tun müssen und das bei weitaus weniger Einkommen. Nichts desto trotz, geht es bei diesem Streik im wesentlichen nicht ums Geld sondern um das gleiche Recht wofür alle Kämpfen, nämlich um ihren job und die Sicherheit, ihre Familien ernähren zu können. Wobei man ganz klar sagen muss, bei 110.000 Euro Jahresgehalt, muss ich mir keine Gedanken machen wie ich meine Familie ernähre. Die Frage die nun ausbleibt ist dennoch, “ ist dieser Streik rechtswidrig”? Bleibt abzuwarten wie sich Gewerkschaft und Lufthansa dazu entscheiden werden.

    Ana Maria Hofbauer

    Mehr Vorsorge treffen für unsere Rente

    18. Februar 2010

    Der Bundesverband Deutscher Banken (BdB) möchte Deutschland dazu anhalten mehr für die Rente zu tun. Arbeitnehmer und selbständige sollen fast schon gezwungen werden, Geld für die Altersvorsorge zurück zu legen. Letzten Mittwoch wurde ein Ideenkatalog vorgestellt, dieser beinhaltet beispielsweise ein sogenanntes Opting-Out-Modell, dabei handelt es sich um einen Automatischen Vertragsabschluss mit einer betrieblichen Altersvorsorge, wenn ein Arbeitsvertrag abgeschlossen wurde. Solche Maßnahmen sollen herangezogen werden, weil die Zahl der Menschen mit erheblichen Versorgungslücken rasant gestiegen ist. Das Armutsrisiko ist generell sehr gestiegen in den letzten 10 Jahren. Vor allem davon betroffen sind Junge Menschen im Alter von 19 bis 25 Jahren die wegen schlecht bezahlte Praktika den Weg ins Berufsleben nur sehr Schwer beitreten können. Noch viel härter trifft es Familien mit mehr als 3 Kindern und am schlimmsten trifft es Alleinerziehende Eltern, etwa 40 % leben in Armut. Es ist erschreckend zu sehen, dass so ein Reiches Land wie Deutschland mit so viel Armut konfrontiert wird und scheinbar wenig dafür tut, um diesen Zustand zu ändern.Auch die Meldungen der Krankenkassen bereiten Sorge, hier ist zu beobachten, dass es vor ein paar Wochen noch Hieß, dass die Beiträge steigen werden, jetzt liefern sich die Krankenkassen einen Konkurrenzkampf .Nun wollen Krankenkassen mit Nachlässen ihre Kunden binden, was wie ein Widerspruch in sich klingt, wenn man bedenkt, dass die Wirtschaftskrise in jede Sparte Riesen Löcher reißt. Zu berücksichtigen ist aber auch, dass wenn die Erhebung stattfinden würde, es auch bedeuten wird, dass ein erheblicher Bürokratischer Aufwand entstehen würde der die Krankenkassen bis zu 2 Euro pro Mitglied kosten würde. So könnte man diese 2 Euro in die Mitglieder investieren. Bei so vielen Sorgen wäre es an der Zeit über ein wenig Optimismus nachzudenken, in einer TK-Studie ist festgestellt worden, dass Menschen die Optimistischer durchs leben gehen, auch weniger Krank sind. Sprich, sie weniger Symptome für Erkältungen vorweisen können. Allbekannt ist doch, wer sich gut fühlt, dem geht es auch gut. Dabei geht es im wesentlichen darum das Optimismus eine Schutzfunktion in unserem Körper auslöst. Wer Pessimistisch ist, dem geht es auch immer schlecht und ist demzufolge auch öfter Krank. Fazit…in Stresssituationen sollte man seinen Stress eher als Herausforderung sehen, wer eine positive Grundeinstellung hat, ist auch Glücklicher und gesünder.

    Ana Maria Hofbauer

    Winterzeit ist Versicherungszeit

    16. Februar 2010

    Die Winterzeit ist eine schöne, aber auch kalte Zeit, während der mehr Ausrutschunfälle passieren als zu jeder anderen Jahreszeit. Egal ob mit dem Auto oder zu Fuß, wenn die Temperaturen unter Null geraten, ensteht eine große Rutschgefahr. Deshalb sollte man sich in Gedanken rufen, dass ein Arbeitsunfall in jedem Fall von Arbeitgeberseite versichert ist und schnellstmöglich beantragt werden muss. Auch Studenten und Schüler sind versichert und somit muss die Krankenversicherung für den Unfall der Schüler oder Studenten aufkommen.

    Versicherte mit etwa einer Haftpflichtversicherung sind nicht ausreichend versichert wenn es um Schneeschäden geht am Dach oder Schornstein, in solchen Fällen bleibt der Geschädigte meistens selbst auf den Kosten sitzen, deshalb ist es wichtig über eine gute Versicherung nachdenken, zum Beispiel eine Elementarschadenversicherung. Denn schnell ist es passiert und wenn man nicht ordentlich versichert ist, steht man mit den Kosten alleine.

    Um einen Arbeitsunfall kann es sich übrigens sogar dann handeln, wenn der Arbeitnehmer auf dem Heimweg ist und alkoholisiert ist. Bei einem solchen Fall verweigerte nach einem tödlichen Unfall die Berufsgenossenschaft einer Witwe die Witwenrente, weil ihr Mann in alkoholisiertem Zustand tödlich verunglückt war. Das Sozialgericht Gießen gab der Frau Recht, so dass die Berufsgenossenschaft jetzt Witwen- und Halbwaisenrente zahlen muss.

    Was verdient Deutschland?

    14. Januar 2009

    In Zeiten der Finanzkrise achtet man vermehrt auf sein Geld und überlegt sich die eine oder andere Investition in ein neues Auto oder ein neues Möbelstück doch etwas genauer.
    Fakt ist, dass alles teurer wird, die Löhne und Gehälter allerdings gleich bleiben oder im schlimmsten Fall sogar sinken.
    In Deutschland ist das Gehalt nach wie vor ein absolutes Tabuthema und in vielen Arbeitsverträgen wird ausdrücklich Stillschweigen über das Einkommen vereinbart und auch im Bekanntenkreis redet man nicht gerne über sein Verdienst.
    Aber dennoch interessiert es jeden, was der andere verdient und wie viel man in welchen Berufen verdient.
    RTL wird dieses große Tabuthema heute Abend lüften.
    In was verdient Deutschland? – ein “Raus aus den Schulden”-Spezial gehen der Schuldnerberater Peter Zwegat und die Nachrichtenfrau Ilka Essmüller von RTL Fragen wie
    - wie viel Gehalt bekommt zum Beispiel ein Koch oder ein Müllmann?
    - Wo stehe ich mit meinem Gehalt?
    - Was sind die bestbezahlten Jobs in Deutschland?

    In der Sendung werden heute Abend um 20.15 Uhr 30 verschiedene Berufe aus ganz Deutschland vorgestellt und genauer analysiert.
    Neben Berufen wie zum Beispiel der einer Verkäuferin, eines Fleischers oder eines Bankkaufmanns werden auch nicht ganz so alltägliche Berufe wie der eines Personenschützers oder der eines Golfballtauchers unter die Lupe genommen.

    Bei den Top Berufen liegt zurzeit der Chefarzt einer Uni mit durchschnittlich 9315.- Euro monatlichem Einkommen in Deutschland auf Platz 1.

    Bei den häufigsten Berufen auf gehaltsvergleich.com, sieht die Platzbelegung etwas anders aus.
    Hier steht das Gehalt Bürokauffrau und der Bürokaufmann mit einem Durtschschnittsgehalt von 1716.- Euro im Monat auf Platz 1.
    Platz 2 belegt mit monatlichen 2125.- Euro der Industiekaufmann bzw. Frau, Platz 3 mit einem durchschnittlichen Gehalt von 1895.- Euro die Steuerfachangestellte, Platz 4 der Kaufmann und die Kauffrau im Groß -und Außenhandel mit 1926.- Euro im Monat und Platz 5 mit einem monatlichen Gehalt von 2035.- Euro der Beruf der Sachbearbeiter und der Sachbearbeiterin.

    Für großes Aufsehen sorgte in diesen Tagen auch eine Stellenanzeige des Tourismusbüros Queensland in Australien, die den besten Job der Welt anbieten.
    Gesucht wird ein Ranger für die Inseln des Great Barrier Reef und bei einer Bezahlung von umgerechnet ca. 12 000 Euro im Monat bei nicht allzu anstrengender und zeitaufwendiger Arbeit ist dies wohl wirklich der beste Job der Welt.
    Der einzige Nachteil bei diesem Job ist wohl, dass er nur auf 6 Monate befristet ist, also eher ein überaus gut bezahlter Ferienjob.

    Vatikan fordert Lohn für Hausarbeit

    12. Januar 2009

    Wer hätte das gedacht? Da haben doch die Hausfrauen und -männer
    geistigen Beistand aus Rom erhalten. Der Vatikan fordert neuerdings,
    dass die Staaten für sie ein Gehalt spendiert. Und zwar dauerhaft.

    Es handelt sich wohl eher um eine populistische Forderung, steht in der
    nächsten Woche das Welttreffen der Familien in Mexiko an. Da bekommen
    solche Forderungen, die der Kirche nichts kosten, jede Menge Publizität.

    Wen wundert es da noch, dass gleichzeitig der Kardinal Antonelli, seines
    Zeichens Präsident des päpstlichen Rates für die Familie, auch noch an seine
    Schäfchen appelliert, dass sie doch bitte alle Gesetze bekämpfen sollen,
    die Abtreibung, Scheidung und Sterbehilfe erleichtern. Dann bin ich doch
    lieber für die Entlohung von Hausarbeiten.

    Dietmar J. Harms

    Wie die Mutter so die Tochter

    9. Januar 2009

    Fast 120 Jahre waren sie eigener Herr im Hause, dann kam der Verkauf nach
    England, weil die Konkurrenz im Osten immer stärker wurde. Letzten Endes
    hat es dann doch nichts genutzt: Der fränkische Porzellanhersteller Rosenthal
    ist wieder mal zahlungsunfähig.

    Und dies nicht aus eigenem Antrieb, sondern im Sog der Pleite der irischen
    Mutterfirma Waterford Wedgwood. Nachdem die Anfang der  Woche
    zusammenbrachen, dauerte es keine fünf Tage, bis es in Deutschland auch so
    weit war. Dabei hoffte man noch bis zum Schluss, nicht davon betroffen zu
    sein.

    1.600 Mitarbeiter bibbern nun um ihren Job. Aber da die Bundesregierung
    gerade in Spenderlaune ist (siehe Commerzbank) können die strukturschwachen
    Bayern ja auch hoffen, etwas vom Kuchen der Steuerzahler abzubekommen.
    Von jedem Euro Umsatz fahren sie derzeit allerdings 15 Cent Verlust ein.
    Auf Dauer kann das ja nicht gutgehen, oder?

    Dietmar J. Harms

    Die SPD und ihr Ansichten über Manager

    6. Januar 2009

    Okay,  das neue Jahr ist angekommen, in weiten Teilen der Republik schneit
    es, überall ist es lausig kalt, und dann noch das Unrecht, dass die im Süden
    unseres Landes schon wieder einen Feiertag haben. Und irgendwo ist
    anscheinend immer Wahlkampf angesagt, denn anders kann ich mir das
    Getöse
    die Aussage  “Es muss verboten sein, dass das Gehalt der Manager
    sich richtet nach dem aktuellen Gewinn”
    von Herrn Müntefering nicht
    erklären. Ausserdem, was ist das denn bitte für ein Deutsch? Hier jedenfalls
    stehts geschrieben.

    Und auch, dass sich das Gehalt von Spitzenmanagern aus einem Sockelbetrag
    und einer Bonuszahlung zusammensetzt, wobei letztere die erstere mitunter
    um das zehnfache übertrumpfen kann, ist Schnee von gestern. Also ist mal
    wieder “Saure Gurkenzeit”, und die haben wir meist mitten in den Sommerferien,
    aber schauen sie mal raus, da müssen wir uns noch ein bisschen gedulden.
    Hoffen wir also, dass auch wirklich wichtiges passiert in der Welt da draussen.

    Erfolgreiches 2009!

    Paul Kuhn




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