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    Griechenland hat Schulden, was tun?

    30. April 2010

    Das ist wirklich eine sehr schwere Situation und zugleich auch sehr schwere Frage. EU…bereits 16 Länder gehören der EU an, so schön und hässlich wie gesprochen wird, so intenviv muss dieses Problem aber gelöst werden. Wenn Griechenlad nicht geholfen wird, müssen andere EU Länder irgendwann auch dran glauben. Ich selbst finde es unverantwortlich von den Griechen, die zahlen gefälscht zu haben, damit sie der EU beitreten konnten. Das Vertrauen ist nun missbarucht…nun stecken sie tief im MISST, gehören zur EU, also zur unserer FAMILIE. Auf der einen Seite müsste man sagen, raus aus der EU damit der Rest der EU keinen Schaden davon nimmt, löffelt euch selbst wieder aus der Suppe raus,  wenn das geschafft ist, dann wieder rein in die EU, doch das ist leider nicht so einfach, denn die Schulden sind ja dreimal so hoch wie angenommen.  Das bedeutet, sie stecken in einem Teufelskreis, sie brauchen Kredite um auf dem Markt bestehen zu können. Kann man nicht einkaufen, kann man auch nicht verkaufen. Es ist also eine wirklich sehr prekäre Situation. Der Präsident der EZB, Trichet, hat gesprochen mit folgendem Zitat: ” Länder, die eine gemeinsame Währung teilen, teilen ein gemeinsames Schicksal”. Dem Stimme ich teilweise zu, denn wir lieben doch unsere griechischen Freunde, den Tzaziki, den Gyros, den griechischen Wein. Ich stimme aber auch zu, dass die Bedingungen sehr HART geknüpft sein müssen. Wir würden unseren Kindern nicht auch noch eine Tafel Schokolade in die Hand drücken, wenn sie 500 EURO von Papas oder Mamas Handy vertelefoniert hätten. Ich denke da stimmt mir jeder zu! Eine Konsequenz muss jetzt folgen. Hilfe…Ja…aber mit harten Auflagen muss sie gepackt sein und vorallem gilt das für alle, “Einer für alle und alle für einen”. Wenn Griechenland nicht geholfen wird, hat das Konsequenzen für alle, auf lange Sicht gesehen. Schlussfolgernd muss also eine schnelle Lösung gefunden werden, damit Griechenland geholfen werden kann, jeder hilft, also alle müssen an einem Strang ziehen, denn es geht um sage und schreibe 135 Millarden Euro. Am 9. Mai ist wohl Stichtag, bis dahin muss was passiert sein…nun ja, warten wir mal ab, denn wie ich gelesen habe, wusste unsere Bundeskanzlerin schon seit Februar von dieser Katastrophe und hat es jetzt über zwei Monate vor sich her geschoben, weil sie dieses Thema wohl bis zur Landtagswahl Nordrhein-Westphalens umgehen wollte, leider hat sie dadurch WERTVOLLE ZEIT verplempert und zudem noch, so empfinde ich es, ihrer Rolle als Bundeskanzler nicht entsprochen. Mehr Offenheit und Transparenz hätten ihr gut getan, sagte Steinmeier. Dem kann ich nur zustimmen.

    Das Vertrauen zu ihrer Autorität und Kompetenz ist nun aus meiner Sicht sehr fragwürdig. Atorität bedeutet liebe Frau Merkel”, eine soziale Positionierung, die dazu führt, das sich andere Menschen nach ihrem Denken und Handeln richten.

    In diesem Sinne…

    A.M. Hofbauer

    Boom auf Deutsche Messen im April 2010

    19. April 2010

    Der isländische Wulkanausbruch bremst die Hannover Messe ein wenig aus, es ist die weltgrößte Industriemesse. Es wird erwartet, dass etwa zehn Prozent der Aussteller nicht rechtzeitig zur Ausstellung eintreffen werden. Auch Bundeskanzlerin Merkel musste sich aufgrund der Vorsichtsmaßnamen der Flughäfen, am Sonnabend vom Wirtschaftsminister Rainer Brüderle zur Eröffnung vertreten lassen. 4821 Unternehmen aus 64 Ländern sind an der Messe vertreten und stellen das neuste aus Energieversorgung, Maschinenbau und anderen Branchen aus. Beim Rundgang war der italiensiche Ministerpräsident Silvio Berlusconi, wegen des Flugchaos nicht anwesend. In diesem Jahr ist Italien Partnerland der Messe. Nach Veranstalterangaben hat die Messe das Niveau des Boomjahres von 2008 erreicht, allerdings ist die gebuchte Ausstellungsfläche um zehn Prozent kleiner. Der Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle sagte am Sonntag aus, dass die Deutsche Industrie wieder auf dem Wachstumspfad sei. Na dann wollen wir doch hoffen, dass Deutschland sein gewohntes Niveau wiederherstellen kann.

    Auch in Leipzig verzeichnet die Automobilmesse AMI ein deutliches Plus. 282 000 Menschen sind in der vergangenen Woche zu verzeichnen, das entspricht 12 % mehr als im Krisenjahr 2009. Die Branche hatte sich entschieden, die AMI Messe im zwei Jahresrytmus zu veranstalten. Das nächste mal freuen wir uns 2012 auf die Neuigkeiten der Automibilmesse.

    Und auch München ist gegen Verkehrschaos vorbereitet, da zahlreiche Flüge gestrichen wurden, ist der Straßen- und Zugverkehr das Hauptaugenmerk. In München findet heute die Weltgrößte Messe für Baumaschinen statt, auch genannt die “Bauma”. Sie hat eine Fläche von 555 000 Quadratmetern, aber das ist nicht alles. Hier finden Sie den weltgrößten Reifen, er wiegt fünf Tonnen und hat einen Durchmesser von vier Metern. Er ist heute zusammen mit dem größten Muldenkipper und dem schwersten Walzenzug zu sehen. Schon alleine deshalb ist sie eine Veranstaltung der Superlative. Hier haben sich 3150 Aussteller aus 53 Ländern angemeldet. Bei der letzten Messe vor drei Jahren, zählten die Veranstalter knapp eine halbe Million Besucher, für dieses Jahr werden mehr Besucher erwartet. Diese Messe  lässt sich durchaus mit dem Oktoberfest vergleichen. Hotels, Busse, Bahnen und
    Taxiunternehmen profitieren von dieser Mega Veranstaltung. Lücken können dieses jahr getrost wieder aufgefüllt werden. Natürlich werden die Hoteliers dementsprechend die Preise anheben.

    Wollen wir doch hoffen, dass meine zukünftigen Blogs positive Nachrichten versprühen :)

    A. M. H.

    Mehr Gehalt nur für Führungskräfte!

    22. März 2010

    Trotz niedrigem Gewinns, können sich die Führungskräfte von BMW auf mehr Geld freuen, die kleinen Mitarbeiter hingegen, gehen wiedermal mit einer Nullrunde an ihren Arbeitsplatz. So auch der Streik der Ärzte, gerechtfertigt sind Erhöhungen für Nacht- und Wochenenddienste, aber hat der kleine Bürger nicht auch schon genug Lohneinbußungen gemacht. Allerdings brauchen wir Ärzte und zu wenig von ihnen gibt es auch noch. Trotz alle dem muss man sagen, während sich Führungsgremien die Hosen voll packen, geht der “kleine Mitarbeiter” wieder mal leer aus.  Ludwig Erhard warnte 1965 vor überzogenen Ansprüchen und großen Löchern im Haushalt und sagte weiter ” Wer langfristig wieder mehr Wohlstand für alle möchte, muss jetzt Maß halten”. Das gilt natürlich nur für das Volk, welches durch Hartz IV schon am Existenzminimum lebt. Nun soll wegen neuen Verhandlungen das ohnehin schon verhasste Harzt IV, das “Grundgesetzt” geändert werden. Ändert sich dann was, oder bleibt wieder alles beim alten? Auch wenn es heisst, dass unsere Wirtschaft sich erstaunlich stark gehalten hat und der Arbeitsmarkt verhältnismäßg stabil geblieben ist, bricht Angst unter den Bürgern aus, denn immer mehr zeitlich begrenzte Arbeitsverträge verursachen noch mehr Existenzängste. Ein Bürger kann gar nicht mehr in die Zukunft planen, wenn er sich Jahr für Jahr gedanken machen muss, ob er seinen Job behalten kann oder nicht. Dann sind die Benzinpreise schon wieder so hoch wie lange nicht mehr, owohl keine erklährlichen Gründe dar liegen, wie gestiegene Ölpreise. Dann sagt Herr Köhler doch, dass das Volk mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren soll. Dann soll Herr Köhler jeden morgen 135 km, eine Strecke zum Arbeitsplatz fahren, weil die Bürger ja nur so rumdüsen mit dem Auto und es auch nicht zwangsläufig Bestandteil zum erhalt des Arbeitsplatzes ist. Wann wachen die da oben endlich auf, sehen sie denn nicht, dass unser Land immer mehr an Vertrauen und Stärke verliert. Wie schlecht muss es uns denn noch gehen, bevor endlich alle an einem Strang ziehen. Heisst es nicht, dass die Politik dem “Volk dienen soll”? Die Politik dient nur einem, nämlich sich selbst.

    A.M. Hofbauer

    Das “Bürgergeld” der FDP – Mogelpackung?

    2. März 2010

    Seit 01.01.2008 wurde eine neue Hinzuverdienstgrenze beschlossen, die besagt, dass Rentner unter 65 jetzt 400 Euro dazuverdienen dürfen ohne das sie ihnen woanders wieder abgezogen werden. “Arbeiten soll sich wieder Lohnen” sagt die Politik.  Rentner die über 65 Jahre alt sind, dürfen wie gehabt unbeschränkt arbeiten gehen, sofern ein Rentner mit 65 noch arbeit findet!

     Nun streitet sich die Politik (FDP) um das sogenannte “Bürgergeld” . Da heisst es, dass nun alle Bezüge die bisher verteilt waren auf Agentur für Arbeit, Jobcenter, Krankenkassen u.s.w. allein das Finanzamt übernehmen soll, denn das Finanzamt könne am besten entscheiden welche Ansprüche und Gewährleistungen individuell auf jeden Bürger berücksichtigt werden könnten. So eine Umstrukturierung kostet aber auch wieder Millarden von Euro, da stellt man sich doch die Frage:  Noch mehr Schulden für eine Bürokratie die Schlußendlich den gleichen oder einen anderen Mehraufwand hervorrufen würde? Dann könnte man sich noch fragen, warum denn dieses “Bürgergeld” wieder Pauschalisiert werden soll, wenn doch die Bedürfnisse individuell zu betrachten sind. Im Grunde ist es dann doch nichts anderes als die Grundsicherung, die ja jetzt schon besteht! Kinder, Familien, Rentner, Jugendliche haben allesamt individuelle Anforderungen, sprich man kann doch nicht einer Familie das gleiche Geld auszahlen wie einer Ehegemeinschaft ohne Kinder. Ein gesunder Mensch mittleren Alters kostet der Krankenkasse doch weniger Geld als ein Rentner der durch die Gegebenheiten des Alters mehr Leistungen beanspruchen muss. Von den 800 Euro die als Pauschalbetrag genannt wurden, sollen durch die Bank weg, 200 Euro für Krankenversicherung verwendet werden, auf jeden Bürger egal ob alt oder jung, jeder muss 200 Euro für Krankenversicherung verwenden.

    Fazit…alle Mesnchen werden über einen Kamm geschert, alleinerziehende werden noch mal mehr benachteiligt sein und ALG II Empfänger auch. Die Armen werden noch armer und alle Bedürftigen werden noch abhängiger sein, als sie es ohnehin schon sind.

    Ana Maria Hofbauer

    “Raus aus den Schulden”

    23. Februar 2010

    Wie verschuldet sind die Deutschen?

    Am Mittwoch den  24.02.2010 um 21:15  Uhr auf  RTL , wird Peter Zwegat in seiner Sondersendung  berichten, wie verschuldet Deutchland ist.  Leider sind es nicht nur Privathaushalte allein, sondern unser gesamtes Land ist hoch verschuldet. Daran wird sich wohl auch so schnell nichts ändern, solange “WIR” nichts ändern, damit meine ich nicht nur das “Volk” sondern auch die Politik. Wir befinden uns in einem demographischen  Zustand und das wohl schon seit 30 Jahren habe ich gelesen, das bedeutet das unsere Bevölkerungszahl sinken wird, denn es gibt immer mehr ältere Menschen und immer weniger junge Menschen. Bekanntlich sollen doch die Kinder die Zukunft von morgen sein.  Die Ausgaben werden  immer teurer (höher) und Gehälter sogar immmer weniger, da fehlt eindeutig die Relation. Alle wissen ja, dass durch die neue Medizinische Entwicklung und daraus entstehenden Medikamente, die Menschen älter werden lässt, wenn aber dazu keine neuen “Menschen” nachkommen, dreht sich unsere Pyramide und wird nicht standhalten können. Dazu braucht das Volk aber die Unterstützung der Politik, denn nur wenn die Politik sich für Menschenzuwachs und Bildung Stark macht, macht sie auch uns Stark. Aber   wenn Familien sich nicht trauen Kinder auf die Welt zu setzen, weil der Vater schon 2 Jobs hat und es immer noch nicht reicht, frage ich mich, wie unsere Bevölkerungszahl jemals wieder steigen soll.

    Fazit ist…solange die Politik dieses Thema immer nur ankrazt und nicht richtig und intensiv daran arbeitet, wird sich unsere finanzielle und wirtschaftliche Lage nicht ändern.

    Ana Maria Hofbauer

    Hartz IV Empfänger, Betrüger oder nicht?

    19. Februar 2010

    Es ist immer wieder erschreckend zu sehen, wie die Medien alles zu ihren Gunsten verdrehen und das ohne Rücksicht darauf, was ihre Lügen (verdrehten Tatsachen)  für Folgen haben, bezw. welche Schäden andere davontragen dürfen. Nehmen wir mal das Beispiel Hartz IV Empfänger, so viele Menschen und davon kenne ich Persönlich auch welche, haben so große Angst jemals im Leben Harzt IV Empfänger zu werden, denn einem Hartz IV Empfänger wird das Leben nicht leicht gemacht, nicht nur die Tatsache ist beängstigend, dass man  Menschenunwürdige Einnahmen hat, wovon man weder leben noch sterben kann, nein…mit dem nacktem Finger wird auf diese “Menschen” gezeigt. Es mag natürlich den einen oder anderen geben, der sich wirklich auf Vater Staat ausruht, das sehe ich aber eher als ausnahmenfall, wobei es nur eine Frage der Zeit sein könnte, wenn auch diese Mehrungsprozesse zunehmen könnten, denn wenn man als Bürger der sich in einem Beschäftigungsverhältnis  befindet, weniger Geld zum Leben hat, wie ein Sozialhilfeempfänger. dann ist das nicht mehr lustig. Es ist auch erschreckend zu lesen, wenn geschrieben wird, dass ein 20 Euro Zahlgungseingang zum Geburtstag des Kindes von der Oma, als “Betrug” dargestellt wird.  

    Dann gibt es leider auch Schattenseiten, wie z.B Eltern, die Harzt IV bekommen, wo Kinder morgens hungrig aus dem Haus gehen (zur Schule)  und Mittags hungrig wieder Heim kommen, während diese besagten Eltern sich eine Zigarette nach der anderen anstecken oder ein Bier nach dem anderen trinken. Sowas darf nicht sein! Eigentlich müsste man die Verfahrensweise wie vor ca. 50 Jahren wieder einführen. Gutscheine/Essensmarken müssten ausgeteilt werden, statt Geld. Das ist peinlich und die Gewährleistung, dass wirklich nur Essen und Bekleidung eingekauft würde, wäre größer bzw. Elternteile würden sich eher arbeit suchen um an ihre Zigaretten zu kommen, oder weil einfach die Gutscheine und Essensmarken “Peinlich” sind. Natürlich kann man so einen Gedanken nicht auf alle projizieren, aber die Ämter sollten feinfühliger und konsequenter durchgreifen.

    Lange rede kurzer Sinn…als Betrüger sehe ich all diese “Großen Menschen” die sich unsere hart verdienten Steuergelder in die Taschen stecken und einen “Maserati” fahren. Die Politiker sollten komplett umdenken! Wie heisst es so schön ” Im Namen des Volkes” und nicht im Namen des Vorstands.

    Ana Maria Hofbauer

    Wut-Welle gegen Luxus-Streik

    19. Februar 2010

    Deutschland ist sauer und das zurecht?

    Die Lufthansa Piloten verdienen genug Geld, das ist Wahr und trotzdem tragen auch sie die Sorge um ihrem Job. Bei einem Einstiegsgehalt von 62.000 Euro im Jahr und nach 12 Jahren sogar 110.000 Euro, fragen sich so manche Bürger ” Was wollen die Piloten eigentlich”? Nun gut, das gleiche um was es auch für viele andere bei anderen Streiks geht, ihren job nicht verlieren, oder für weniger Geld den gleichen Job machen in der gleichen Qualität. Wenn Lufthansa immer mehr Flüge an Tochtergesellschaften abgibt wie z.B. City-Line, Air Dolomiti oder Eurowings, dann mit dem Hintergedanken den Tarifvertrag für Piloten zu umgehen, so sagt die Gewerkschaft.  Unverständlich ist aber trotzdem, warum die Piloten 6,4 % mehr Gehalt fordern, wenn Lufthansa doch im Letzten Jahr, genauer gesagt in den ersten 9 Monaten des Jahres, 32 Mio Minus gemacht hat, aus diesem Grund schon unter großem Druck steht. Mal abgesehen von den anderen Piloten die für andere Airlines fliegen und mit weniger Geld zurecht kommen müssen und es geht auch. Im Grundegenommen sind Lufthansa  Piloten im Gegensatz zu anderen Arbeitnehmern, weitaus besser gestellt und hätten am wenigsten zu Jammern. Deshalb sollten sie sich mit dem Gedanken anfreunden, auch ein wenig kürzer zu treten, wie es Millionen andere auch tun müssen und das bei weitaus weniger Einkommen. Nichts desto trotz, geht es bei diesem Streik im wesentlichen nicht ums Geld sondern um das gleiche Recht wofür alle Kämpfen, nämlich um ihren job und die Sicherheit, ihre Familien ernähren zu können. Wobei man ganz klar sagen muss, bei 110.000 Euro Jahresgehalt, muss ich mir keine Gedanken machen wie ich meine Familie ernähre. Die Frage die nun ausbleibt ist dennoch, “ ist dieser Streik rechtswidrig”? Bleibt abzuwarten wie sich Gewerkschaft und Lufthansa dazu entscheiden werden.

    Ana Maria Hofbauer

    Mehr Vorsorge treffen für unsere Rente

    18. Februar 2010

    Der Bundesverband Deutscher Banken (BdB) möchte Deutschland dazu anhalten mehr für die Rente zu tun. Arbeitnehmer und selbständige sollen fast schon gezwungen werden, Geld für die Altersvorsorge zurück zu legen. Letzten Mittwoch wurde ein Ideenkatalog vorgestellt, dieser beinhaltet beispielsweise ein sogenanntes Opting-Out-Modell, dabei handelt es sich um einen Automatischen Vertragsabschluss mit einer betrieblichen Altersvorsorge, wenn ein Arbeitsvertrag abgeschlossen wurde. Solche Maßnahmen sollen herangezogen werden, weil die Zahl der Menschen mit erheblichen Versorgungslücken rasant gestiegen ist. Das Armutsrisiko ist generell sehr gestiegen in den letzten 10 Jahren. Vor allem davon betroffen sind Junge Menschen im Alter von 19 bis 25 Jahren die wegen schlecht bezahlte Praktika den Weg ins Berufsleben nur sehr Schwer beitreten können. Noch viel härter trifft es Familien mit mehr als 3 Kindern und am schlimmsten trifft es Alleinerziehende Eltern, etwa 40 % leben in Armut. Es ist erschreckend zu sehen, dass so ein Reiches Land wie Deutschland mit so viel Armut konfrontiert wird und scheinbar wenig dafür tut, um diesen Zustand zu ändern.Auch die Meldungen der Krankenkassen bereiten Sorge, hier ist zu beobachten, dass es vor ein paar Wochen noch Hieß, dass die Beiträge steigen werden, jetzt liefern sich die Krankenkassen einen Konkurrenzkampf .Nun wollen Krankenkassen mit Nachlässen ihre Kunden binden, was wie ein Widerspruch in sich klingt, wenn man bedenkt, dass die Wirtschaftskrise in jede Sparte Riesen Löcher reißt. Zu berücksichtigen ist aber auch, dass wenn die Erhebung stattfinden würde, es auch bedeuten wird, dass ein erheblicher Bürokratischer Aufwand entstehen würde der die Krankenkassen bis zu 2 Euro pro Mitglied kosten würde. So könnte man diese 2 Euro in die Mitglieder investieren. Bei so vielen Sorgen wäre es an der Zeit über ein wenig Optimismus nachzudenken, in einer TK-Studie ist festgestellt worden, dass Menschen die Optimistischer durchs leben gehen, auch weniger Krank sind. Sprich, sie weniger Symptome für Erkältungen vorweisen können. Allbekannt ist doch, wer sich gut fühlt, dem geht es auch gut. Dabei geht es im wesentlichen darum das Optimismus eine Schutzfunktion in unserem Körper auslöst. Wer Pessimistisch ist, dem geht es auch immer schlecht und ist demzufolge auch öfter Krank. Fazit…in Stresssituationen sollte man seinen Stress eher als Herausforderung sehen, wer eine positive Grundeinstellung hat, ist auch Glücklicher und gesünder.

    Ana Maria Hofbauer

    Winterzeit ist Versicherungszeit

    16. Februar 2010

    Die Winterzeit ist eine schöne, aber auch kalte Zeit, während der mehr Ausrutschunfälle passieren als zu jeder anderen Jahreszeit. Egal ob mit dem Auto oder zu Fuß, wenn die Temperaturen unter Null geraten, ensteht eine große Rutschgefahr. Deshalb sollte man sich in Gedanken rufen, dass ein Arbeitsunfall in jedem Fall von Arbeitgeberseite versichert ist und schnellstmöglich beantragt werden muss. Auch Studenten und Schüler sind versichert und somit muss die Krankenversicherung für den Unfall der Schüler oder Studenten aufkommen.

    Versicherte mit etwa einer Haftpflichtversicherung sind nicht ausreichend versichert wenn es um Schneeschäden geht am Dach oder Schornstein, in solchen Fällen bleibt der Geschädigte meistens selbst auf den Kosten sitzen, deshalb ist es wichtig über eine gute Versicherung nachdenken, zum Beispiel eine Elementarschadenversicherung. Denn schnell ist es passiert und wenn man nicht ordentlich versichert ist, steht man mit den Kosten alleine.

    Um einen Arbeitsunfall kann es sich übrigens sogar dann handeln, wenn der Arbeitnehmer auf dem Heimweg ist und alkoholisiert ist. Bei einem solchen Fall verweigerte nach einem tödlichen Unfall die Berufsgenossenschaft einer Witwe die Witwenrente, weil ihr Mann in alkoholisiertem Zustand tödlich verunglückt war. Das Sozialgericht Gießen gab der Frau Recht, so dass die Berufsgenossenschaft jetzt Witwen- und Halbwaisenrente zahlen muss.

    Was verdient Deutschland?

    14. Januar 2009

    In Zeiten der Finanzkrise achtet man vermehrt auf sein Geld und überlegt sich die eine oder andere Investition in ein neues Auto oder ein neues Möbelstück doch etwas genauer.
    Fakt ist, dass alles teurer wird, die Löhne und Gehälter allerdings gleich bleiben oder im schlimmsten Fall sogar sinken.
    In Deutschland ist das Gehalt nach wie vor ein absolutes Tabuthema und in vielen Arbeitsverträgen wird ausdrücklich Stillschweigen über das Einkommen vereinbart und auch im Bekanntenkreis redet man nicht gerne über sein Verdienst.
    Aber dennoch interessiert es jeden, was der andere verdient und wie viel man in welchen Berufen verdient.
    RTL wird dieses große Tabuthema heute Abend lüften.
    In was verdient Deutschland? – ein “Raus aus den Schulden”-Spezial gehen der Schuldnerberater Peter Zwegat und die Nachrichtenfrau Ilka Essmüller von RTL Fragen wie
    - wie viel Gehalt bekommt zum Beispiel ein Koch oder ein Müllmann?
    - Wo stehe ich mit meinem Gehalt?
    - Was sind die bestbezahlten Jobs in Deutschland?

    In der Sendung werden heute Abend um 20.15 Uhr 30 verschiedene Berufe aus ganz Deutschland vorgestellt und genauer analysiert.
    Neben Berufen wie zum Beispiel der einer Verkäuferin, eines Fleischers oder eines Bankkaufmanns werden auch nicht ganz so alltägliche Berufe wie der eines Personenschützers oder der eines Golfballtauchers unter die Lupe genommen.

    Bei den Top Berufen liegt zurzeit der Chefarzt einer Uni mit durchschnittlich 9315.- Euro monatlichem Einkommen in Deutschland auf Platz 1.

    Bei den häufigsten Berufen auf gehaltsvergleich.com, sieht die Platzbelegung etwas anders aus.
    Hier steht das Gehalt Bürokauffrau und der Bürokaufmann mit einem Durtschschnittsgehalt von 1716.- Euro im Monat auf Platz 1.
    Platz 2 belegt mit monatlichen 2125.- Euro der Industiekaufmann bzw. Frau, Platz 3 mit einem durchschnittlichen Gehalt von 1895.- Euro die Steuerfachangestellte, Platz 4 der Kaufmann und die Kauffrau im Groß -und Außenhandel mit 1926.- Euro im Monat und Platz 5 mit einem monatlichen Gehalt von 2035.- Euro der Beruf der Sachbearbeiter und der Sachbearbeiterin.

    Für großes Aufsehen sorgte in diesen Tagen auch eine Stellenanzeige des Tourismusbüros Queensland in Australien, die den besten Job der Welt anbieten.
    Gesucht wird ein Ranger für die Inseln des Great Barrier Reef und bei einer Bezahlung von umgerechnet ca. 12 000 Euro im Monat bei nicht allzu anstrengender und zeitaufwendiger Arbeit ist dies wohl wirklich der beste Job der Welt.
    Der einzige Nachteil bei diesem Job ist wohl, dass er nur auf 6 Monate befristet ist, also eher ein überaus gut bezahlter Ferienjob.




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