Blog

    Was verdient eigentlich … ein Model?

    28. Oktober 2011

    Welches Mädchen träumt nicht davon? Über den Laufsteg schweben, die neuste Kleidung präsentieren, auf hohen Schuhen den Catwalk erobern, einmal um die ganze Welt jetten und dafür auch noch gut bezahlt werden? Die Realität sieht leider oftmals anders aus, denn nicht jeder hat soviel Talent wie z.B. die Spitzenverdienerin Heidi Klum.

    Die Gagen der Models fallen von Agentur zu Agentur unterschiedlich aus: Die amerikanische Vogue soll einem Model schon mal eine mickrige Gage von 250€ gezahlt haben, für einen 12-Stundentag. Es kann aber noch schlimmer kommen, bei der Pariser Vogue erhielt das Model 125€ für den ganzen Tag.

    Entwickelt sich der Traum also zum finanziellen Albtraum?

    Den ganzen Beitrag lesen »

    Was verdient eigentlich…Philipp von “Bauer sucht Frau”?

    28. Oktober 2011

    Philipp, der erste schwule Bauer bei „Bauer sucht Frau“, der seine Frau…ähm…seinen Mann sucht. Schon vom ersten TV-Auftritt an sorgte er für Schlagzeilen.

    Zwischen ihm und dem Kandidaten Veit hat es gleich gefunkt, eine Hochzeit sei generell nicht auszuschließen, so der 28-jährige Pferdeliebhaber.

    Für Homosexuelle sei es in der Stadt sicher einfacher, doch seine Leidenschaft führte ihn nach seiner Ausbildung direkt zurück ins Landleben.

    Den ganzen Beitrag lesen »

    Was verdient eigentlich … ein Filmhund?

    28. Oktober 2011

    Im September 2006 entdeckte der blonde Norwich-Terrier Elvis das Licht der Welt. Bei einem Züchter aufgewachsen, wurde er von Filmtiertrainer Wahle entdeckt und in einem ARD-Krimi zum hochbezahlten TV-Star. An der Seite seines menschlichen Partners, spielt der 35cm lange Elvis einen verschmusten Hund, der eher über die eigenen Pfoten stolpert, als einen Verbrecher zu schnappen.

    Und das ließ er sich so hoch bezahlen, wie keiner seiner vierbeinigen Kollegen zuvor. Satte 50.000€ Gage brachten ihm seine erste Filmrolle ein.

    Zum Vergleich: Den ganzen Beitrag lesen »

    Chef darf Nebenjob nur in Ausnahmefällen verbieten

    9. Mai 2011

    Viele kennen diese Klauseln aus ihrem Arbeitsvertrag: Das Ausüben einer Nebentätigkeit ist untersagt. Das Ausüben einer Nebentätigkeit bedarf einer Zustimmung. Ein Verstoß kann zu einer (fristlosen) Kündigung führen.

    Doch was viele nicht wissen: Dies ist so nicht zulässig. Klauseln dieser Art verstoßen gegen die Berufsfreiheit und sind somit verboten. Das heißt jedoch nicht, dass der Chef eine Nebentätigkeit generell nicht verbieten darf. Unter bestimmten Umständen kann er die entsprechende Erlaubnis verweigern.

    Die meisten Gründe, die gegen das Ausüben einer Tätigkeit neben der Haupttätigkeit sprechen (gleich ob die Haupttätigkeit in Voll- oder Teilzeit ausgeübt wird), sprechen dabei für sich:

    - Der Arbeitnehmer möchte für einen direkten Mitbewerber (z.B. in derselben Branche) arbeiten

    - Der Arbeitnehmer macht durch seine Arbeit seinem Chef Konkurrenz

    - Die Jobs kollidieren zeitlich miteinander

    - Die Höchstarbeitszeit und/oder minimale Ruhezeit wird überschritten bzw. nicht eingehalten.

    Der letzte Punkt spielt jedoch nur eine Rolle, wenn der Arbeitnehmer seine Arbeit nicht mehr ordnungsgemäß ausführen kann, da er überlastet oder unausgeruht ist.  Generell kann es niemandem, der Kraft und Lust dazu hat, verboten werden, 15 Stunden am Tag zu arbeiten.

    Will der Chef die zweite Tätigkeit verbieten, so muss er dies schriftlich tun und dabei gute Gründe nachweisen, sonst ist der Einspruch ungültig.

    Generell empfiehlt es sich, sich eine Nebentätigkeit zu suchen, die in einem völlig anderen Bereich ist, so dass die Tätigkeiten von der fachlichen Komponente her nicht kollidieren können.

    Auch wenn sich im Arbeitsvertrag kein Hinweis darauf findet, dass der Chef einer weiteren Tätigkeit zustimmen muss oder sie im vorhinein ausschließt, so sollte er trotzdem darüber informiert werden. Das stärkt auch das Vertrauensverhältnis. sk

     

    Quellen: Zeit Online

     

    Bachelor wird von Unternehmen gut angenommen

    5. Mai 2011

    Gute Nachrichten für alle Studenten, die gerade den Bachelor machen oder ihn bereits abgeschlossen haben. Neuen Umfragen zufolge finden Unternehmen den Bachelor als Abschluss gut und völlig ausreichend. Auch höhere Positionen stünden Absolventen offen.
    Personalchefs achten auf Qualifikationen, nicht auf den Namen des Abschlusses. Als Beweis dafür, dass man auch mit einem Bachelor gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt hat, soll die Erhebung der Arbeitslosenzahlen dienen. Die Quote liegt bei 3 Prozent, also genau so hoch, wie bei Absolventen mit anderen Abschlüssen.

    Lediglich Studenten zeigen sich skeptisch, wenn sie solche Nachrichten hören. Zu sehr scheinen die Nachteile, die der Bachelor mit sich bringt, zu überwiegen. Beispielsweise erhalten gut 31 Prozent ein niedrigeres Einstiegsgehalt, als jemand, der ein Diplom vorweisen kann.

    So wollen gut 75 Prozent aller Bachelorstudenten und –Absolventen einen Master anhängen, wenn sie einen passenden Platz bekommen. Alles in allem gilt: Es ist nicht verallgemeinerbar. Wie schnell jemand eine adäquate Arbeitsstelle findet, hängt von den eigenen Qualifikationen ab, dem studierten Fach, dem Markt selbst und dem entsprechenden Bedarf an Absolventen mit dieser Ausbildung. sk

     

    Quelle: Welt Online

    Was verdient eigentlich … Heidi Klum (Gehalt Heidi Klum)?

    28. April 2011

    Heidi Klum ist wohl das bekannteste deutsche Topmodel. Und eines der bestbezahlten weltweit. Medienberichten zufolge soll sie über 11 Millionen Euro im Jahr verdienen, fast 45.000 Euro am Tag. Es könnte jedoch auch mehr sein.

    Entdeckt wurde sie 1992 bei einem Modelwettbewerb mit Thomas Gottschalk (Gottschalk Late Night). Seit Mitte der 1990er Jahre ist sie eines der gefragtesten Models. Dabei ist sie nie für die großen Modeschauen in New York oder Paris gelaufen, abgesehen von den Shows für Victoria’s Secret. In erster Linie stand sie für Fotos und Werbung vor der Kamera.

    Seit 2005 ist sie mit Sänger Seal verheiratet, trägt im bürgerlichen Leben auch seinen Nachnamen Samuel. Gemeinsam haben sie drei Kinder, ihr viertes stammt von einem anderen Mann. Aktuell ist sie besonders im Fernsehen sehr präsent, moderiert ihre Sendung Germany’s Next Topmodel und ist im einen oder anderen Werbespot zu sehen.

     

    Der Gehalts-Check:

    Beruf: Model

    Branche: Mode/Werbung/Fernsehen

    Ort: geboren in Bergisch Gladbach, wohnhaft in Los Angeles und New York

    Geschlecht: weiblich

    Geburtsjahr:1973

    Familienstand: verheiratet mit Seal

    Kinder: vier

    Bildungsabschluss: Abitur

    Berufserfahrung: seit 1992 Model

    Status des Arbeitsvertrages:
    keinen, arbeitet meist auf Auftragsbasis; Vater und Manager Günther leitet die “Heidi Klum GmbH & Co. KG”

    Gehalt: über 11 Millionen jährlich

    Nebentätigkeiten: Germanys Next Topmodel, Werbeverträge mit Henkel (3 Wetter Taft), Katjes, Mc Donalds etc. ; ab und zu Moderation außerhalb GNTM, kleine Schauspielrollen uvm. sk
    (alle Angaben ohne Gewähr)

     

    Quellen: Lohnspiegel.lu, Gala, eigene Internetseite

     

    Was verdient eigentlich … Julian Assange (Gehalt Assange)?

    27. April 2011

    Im letzten Jahr stand Julian mehr als einmal in den Schlagzeilen der Gazetten, nachdem auf seiner Internetseite WikiLeaks die Inhalte einiger geheimer Dokumente veröffentlicht wurden. Während all dem Trubel wurde er dann auch noch wegen sexueller Nötigung und Belästigung angeklagt.

    Doch finanziell ging es Assange 2010 recht gut. WikiLeaks war ursprünglich ein gemeinnütziges Projekt und spendenfinanziert. Während das Budget 2009 noch 150.000 Euro betrug, ist es im vergangenen Jahr auf über 380.000 Euro angewachsen. Man entschied sich, das ganze zu professionalisieren und somit auch Gehälter zu zahlen. Im Zuge dessen kam ans Licht, was alleine Julian Assange erhält.

    66.000 Euro soll er 2010 verdient haben – über 5500 Euro monatlich. Dabei sollen nur gut 100.000 Euro insgesamt an Gehältern ausgezahlt worden sein. Eine beachtliche Summe für jemanden, der ursprünglich unentgeltlich für WikiLeaks arbeitete, da er (eigenen Angaben zufolge) genügend andere Einkommensquellen im Internet hatte. Womit Assange weiteres Geld verdient, ist unklar. Jedoch soll er gesagt haben, dass er seine Autobiographie lediglich schreibt, um Geld für WikiLeaks einzunehmen und juristisch gegen die offenen Vorwürfe vorgehen zu können.

     

    Der Gehalts-Check:

    Beruf: Journalist, politischer Aktivist und (einer der) Sprecher von WikiLeaks

    Branche: IT/Medien

    Ort: geboren in Australien

    Geschlecht: männlich

    Geburtsjahr:1971

    Familienstand: geschieden, ein Sohn

    Bildungsabschluss: Studium der Physik und Mathematik (ohne Abschluss)

    Berufserfahrung: bereits seit 1987 vielfältige Erfahrungen im Bereich Computer/IT/Hacking; seit 2006 arbeitet er für WikiLeaks

    Status des Arbeitsvertrages:  -

    Gehalt: 66.000 Euro/ Jahr (nur bei WikiLeaks)

    Nebentätigkeiten: kürzlich ist seine Autobiographie erschienen, die Verfilmung seines Lebens ist in Planung
    (alle Angaben ohne Gewähr)

     

    Quellen: Wikipedia, Trendspektor

     

    Ein Schläfchen am Mittag…

    27. April 2011

    … vermindert die Fehlerquote und steigert die Leistungsfähigkeit – ob Sie es glauben, oder nicht.

    Längst haben Schlafforscher belegt, dass ein kurzes Schläfchen in der Mittagspause die Produktivität steigert. Und nicht nur das: Es steigert die Konzentration, das Gedächtnis und verringert die Zahl an Unfällen.

    Trotz all dieser Vorteile ist ein Mittagsschlaf in Deutschland noch überaus selten und meist eher verpönt. Wer am Arbeitsplatz schläft, bedient jegliches Klischee vom faulen Mitarbeiter. Dabei ist es schädlich, sich krampfhaft wachzuhalten, Löcher in den Bildschirm zu starren und ständig mit den Gedanken abzuschweifen. Hier ist die Gefahr, Fehler zu machen am größten. Außerdem kann der, der auf Dauer zu wenig schläft und sich übermüdet durch den Tag kämpft, das Ein- und Durchschlafen verlernen.

    Doch das wäre der schlechtmöglichste Fall. Im Normalfall ist es im Büro unüblich, kurz zu schlafen. Dabei reichen bereits 10 Minuten aus, um den Akku wieder aufzuladen. Alles, was über 30 Minuten geht, ist hingegen kontraproduktiv, da der Körper dann in die Tiefschlafphase kommt und man sich danach noch müder fühlt, als zuvor.

    Sollte es nicht möglich sein, am Mittag kurz die Augen zu schließen, so versuchen Sie wenigstens, alle 90 Minuten eine mehrminütige Pause einzulegen. Auch dies steigert die Leistungsfähigkeit. Aufgaben und Arbeiten, die wir erledigen, wenn wir sehr müde sind, können wir in den meisten Fällen nämlich ein zweites Mal machen. Und das kostet unter dem Strich mehr Zeit.

    Vom Mittagsschlaf profitieren jedoch nicht nur Beschäftigte. Auch Studenten und Hausfrauen können so kurz – aber effektiv – Energie auftanken und gestärkt in die zweite Tageshälfte übergehen.

    Wer nun die Lust verspürt, einmal für zwei Minuten abzuschalten, sollte einmal dies hier ausprobieren. Aber Vorsicht: Wird die Maus berührt, so startet die Uhr jedes Mal von vorne. sk

     

    Quellen: Rheinische Post, Zeit Online

    Zynismus als Vorstufe zum Burn-Out

    27. April 2011

    Für viele ist der Zynismus das erste Anzeichen für Unzufriedenheit im Job. Zwischendurch ein wenig meckern und mosern, wie viel zu tun ist, wie viel Stress man hat oder wie gefragt man ist, weil man von Meeting zu Meeting hetzt, gehört irgendwie zum guten Ton. Es zeigt, dass es ohne einen nicht geht und wie enorm wichtig man doch ist.

    Es zeigt aber vor allem, dass man nichts delegiert, sondern lieber alles selbst machen will und mit dem daraus resultierenden Stress kokettiert. Doch aus dem Meckern kann schnell ein Burn-Out werden.

    Anzeichen, für einen eventuell drohenden Burn-Out gibt es viele. Besonders, wer bereits einige Jahre mit seinen Kollegen zusammenarbeitet, kann schnell erkennen, wann es in eine falsche Richtung läuft.

    Besonders auffällig ist es, wenn jemand einst für seinen Job gebrannt hat und mit Leidenschaft dabei war und mit der Zeit nur noch selten gut gelaunt und ständig am meckern ist. Man sagt, „nur wer wirklich entflammt war, kann auch ausbrennen“. Es gibt viele Gründe, wieso es zu einem Burn-Out kommen kann. Es sind nicht nur Top-Manager mit 60-Stunden-Woche, die daran erkranken, sondern auch Berufsanfänger. Oftmals spielen Unterforderung, Frust und am Ende die Resignation eine Rolle.

    Doch der Prozess ist schleichend und der Burn-Out kann verhindert werden, wenn die Anzeichen rechtzeitig erkannt werden. Es ist durchaus “gut”, wenn sich jemand noch die Mühe macht, zu meckern. Schlimmer sind da die Kollegen, die nur noch körperlich anwesend sind. Wenn Sie einen Kollegen haben, der ständig durch zynische Sprüche auffällt, so können Sie ihm anbieten, ihm etwas abzunehmen. Manchmal macht es auch Sinn, den Vorgesetzten darauf aufmerksam zu machen. Oftmals reicht es schon, die Belastung etwas zu reduzieren. In den wenigsten Fällen merken die Betroffenen selbst, was vor sich geht. Viele sind zudem zu stolz, andere zu bitten, ihnen zu helfen oder etwas abzunehmen. Daher sollte gerade im Team der eine auch auf den anderen achten und nicht nur auf sich selbst.

    Die Zahl der Erkrankungen hat sich zwischen 2004 und 2010 verneunfacht. Diese Zahlen gaben die Krankenkassen bekannt. Dabei muss jedoch berücksichtigt werden, dass nicht jeder zum Arzt geht und die Dunkelziffer so um einiges höher liegt.

    Wer herausfinden möchte, in wie weit er akut gefährdet ist, kann beispielsweise den Test bei Focus Online durchführen.
    Für Unternehmer und Arbeitgeber gibt es zudem einige konkrete Tipps, wie sie solche Situationen versuchen können zu vermeiden. sk

     

    Quellen: Burnout Hilfe Online, Heise

     

    Zeitmanagement – E-Mails lieber später lesen

    27. April 2011

    Das kennen wohl die meisten: Man kommt morgens ins Büro, fährt den Computer hoch und liest erst einmal E-Mails. Je nach Aufgabengebiet, Wichtigkeit oder wie viele Mitarbeiter man unter sich hat, kann das Stunden dauern, weil sich wieder einiges angesammelt hat. Fängt man nun an, alles zu lesen, zu beantworten, telefonische Rückfragen zu stellen oder Mails weiterzuleiten, dann sind die ersten Arbeitsstunden vergangen und man kann fast schon in die Mittagspause übergehen.

    Das Problem sind dabei oft nicht die E-Mails an sich, sondern die Arbeit, die sich nach sich ziehen. Einfach nur mal lesen, das reicht oftmals nicht. Und will man die Nachrichten später beantworten, muss man sie ein zweites Mal lesen. Auch können sich Nachrichten auf die Stimmung auswirken. Schlechte Neuigkeiten oder böse Mails von jemandem, mit dem man sich vielleicht im Streit befindet, wirken sich schlecht auf die Arbeitsmoral aus, da man einige Zeit benötigt, sich wieder zu sammeln und andere Dinge anzugehen.

    Einige Änderungen im Verhalten können hier bereits Abhilfe schaffen. Es empfiehlt sich, morgens mit anderen Aufgaben zu beginnen und sich am späteren Vormittag dann den Mails zu widmen. Problem: Ist etwas enorm wichtiges dabei, was direkte Bearbeitung oder Weiterleitung verlangt, so kann das nach hinten losgehen. Schnell ist ein Termin oder eine Frist versäumt.

    Generell macht es Sinn, beispielsweise drei feste Zeiten in den Tageskalender einzubauen, zu welchen man sich den Nachrichten widmet. Dies kann – wie bereits erwähnt – am späteren Vormittag nach der Erledigung der ersten Aufgaben sein, nach der Mittagspause – wenn man sich meist eh in einem kreativen Loch befindet – und nochmal gegen Ende des Arbeitstages.

    In Zeiten der ständigen Erreichbarkeit neigen wir dazu, durchgehend Mails zu überprüfen und anderes hinten an zu stellen. So werden morgens am Frühstückstisch die ersten Nachrichten beantwortet, dann später in der Bahn oder gar während eines Meetings, wenn man gerade mal nicht zuhört. Beim zwischendurch-lesen läuft man zudem Gefahr, den Inhalt gar nicht richtig wahrzunehmen.

    Ob es realisierbar ist, sich nicht dauernd seinen Mails zu widmen, hängt natürlich vom jeweiligen Arbeitsplatz ab. Aber wer sich seltener und dafür intensiver seinen Mails widmet, arbeitet definitiv – in jeglicher Hinsicht – effektiver. sk

     

    Quellen: Zamyat Seminare ( Blog für Kreativtraining und Coaching), Hessische/Niedersächsische Allgemeine Zeitung, Karrierebibel

     




    eXTReMe Tracker