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    “Raus aus den Schulden”

    Wie verschuldet sind die Deutschen?

    Am Mittwoch den  24.02.2010 um 21:15  Uhr auf  RTL , wird Peter Zwegat in seiner Sondersendung  berichten, wie verschuldet Deutchland ist.  Leider sind es nicht nur Privathaushalte allein, sondern unser gesamtes Land ist hoch verschuldet. Daran wird sich wohl auch so schnell nichts ändern, solange “WIR” nichts ändern, damit meine ich nicht nur das “Volk” sondern auch die Politik. Wir befinden uns in einem demographischen  Zustand und das wohl schon seit 30 Jahren habe ich gelesen, das bedeutet das unsere Bevölkerungszahl sinken wird, denn es gibt immer mehr ältere Menschen und immer weniger junge Menschen. Bekanntlich sollen doch die Kinder die Zukunft von morgen sein.  Die Ausgaben werden  immer teurer (höher) und Gehälter sogar immmer weniger, da fehlt eindeutig die Relation. Alle wissen ja, dass durch die neue Medizinische Entwicklung und daraus entstehenden Medikamente, die Menschen älter werden lässt, wenn aber dazu keine neuen “Menschen” nachkommen, dreht sich unsere Pyramide und wird nicht standhalten können. Dazu braucht das Volk aber die Unterstützung der Politik, denn nur wenn die Politik sich für Menschenzuwachs und Bildung Stark macht, macht sie auch uns Stark. Aber   wenn Familien sich nicht trauen Kinder auf die Welt zu setzen, weil der Vater schon 2 Jobs hat und es immer noch nicht reicht, frage ich mich, wie unsere Bevölkerungszahl jemals wieder steigen soll.

    Fazit ist…solange die Politik dieses Thema immer nur ankrazt und nicht richtig und intensiv daran arbeitet, wird sich unsere finanzielle und wirtschaftliche Lage nicht ändern.

    Ana Maria Hofbauer

    Eine Reaktion zu ““Raus aus den Schulden””

    1. Ralli

      Richtig! Es muss sich nicht nur wieder lohnen, zu arbeiten. Es muss sich auch wieder “lohnen”, Kinder zu haben (vom Staat über Steuererleichterungen, ein midestens doppelt so hohes Kindergeld wie jetzt oder auf andere Art und Weise). Ich weiß, dass hört sich im ersten Moment bescheuert an, aber bevor man ein Kind in diese Welt setzt, muss man sich doch auch die fragen stellen und beantworten können: werde ich mein(e) Kind(er) auch ernähren, kleiden können? Werde ich auch Zeit für sie haben oder muss ich mindestens 2 Jobs haben, um ihnen ein halbwegs normales Leben bieten zu können? Und was ist später mit Schule und Ausbildung? Kann ich sicherstellen, ihnen dies ihren Fähigkeiten und Interessen angemessen zu ermöglichen?
      Lieber Guido Westerwelle, Leistung muss sich wieder lohnen, richtig und gut. Aber man darf nicht andererseits vom Staat abgestraft werden, wenn man sich für Kinder und für die Zukunft entscheidet. Auch die Entscheidung für Kinder und damit für eine Zukunft unseren ganzen Systems muss sich mindestens genauso wieder “lohnen”. Wenn ich sehe und lese, dass Deutschland von allen westlichen Industrieländern den geringsten Anteil/Prozentsatz (und das seit Jahrzehten!) vom BIP in die Bereiche Bildung und Erziehung steckt, mitansehen muss, wie Menschen, die jahrelang in die Arbeitslosenversicherung eingezahlt haben, dann arbeitslos werden und ziemlich bald zu Hartz 4 Empfängern werden, obwohl diese Versicherung ursprünglich mal nach Arbeitslosengeld die Arbeitslosenhilfe garantierte, sage ich nur “armes Deutschland”. Es ist genug Geld da, es wird nur völlig falsch verteilt, weil wir inzwischen von einer “Verwaltung” regiert werden, die sich verselbständigt hat und fast keiner Kontrolle mehr unterliegt. Was nützen die Berichte des Bundesrechnungshofes über Geldverschwendungen der öffentlichen Hand, wenn dies keine Konsequenzen hat? Was wir brauchen, ist eine persönlich haftende Verantwortlichkeit der Entscheider in der Verwaltung auf allen Ebenen, wo Geld verteilt, zugeteilt und ausgegeben wird. Jeder Arzt, Anwalt, Notar, Versicherungsmakler und zig andere Berufe mehr brauchen eine Haftpflichtversicherung, die zahlt, wenn sie Fehler machen. Das brauchen wir auch für die Menschen der öffentlichen Verwaltungen, die Geld ausgeben bzw. die Entscheidungen dazu treffen. Persönliche Verantwortlichkeit als Folge eigener Entscheidungen ist überall selbstverständlich, nur nicht im Bereich der sog. öffentlichen Hand? Warum eigentlich nicht? Weil dann niemand mehr entscheiden würde? Quatsch; sie könnten und müssten sich dagegen haftpflichtversichern, wie ganz viele andere auch, die im privaten oder wirtschaftlichen Bereich Entscheidungen treffen. War die Entscheidung und/oder deren Folge okay, ist alles in Butter. War sie falsch, zahlt die Versicherung.
      Und auf einmal hätte Deutschland wieder Geld genug (hat es ja eigentlich jetzt schon!) und es würde endlich mal richtig verteilt. Mit einer einfachen Maßnahme das ganze System auf eine gesunde Grundlage gestellt! “I have a dream…”

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