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    Siemens geht die Arbeit aus

    Anders kann ich es mir nicht erklären, dass Siemens plant, innerhalb der nächsten zwei
    Jahre knapp 17.000 Arbeitsplätze zu vernichten. Im Augenblick gibt es weltweit
    400.000 Siemensianer. Ergo wird die Belegschaft also um  rund vier Prozent schrumpfen.
    Anscheinend haben sie sich im Laufe der Zeit einen Wasserkopf in der Verwaltung zugelegt,
    dort sollen nämlich nun 1,2 Milliarden Euro eingespart werden. Und zwar jährlich.
    Das geht dann ja wohl nur über Personalverringerungsmaßnahmen. Irgendwie müssen ja
    die gewünschten Umsatzrenditen von fünf bis sieben Prozent erreicht werden in unserem
    Hochlohnland.

    Dietmar J. Harms

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