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Chemie/Pharma

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Wenn es um die Lehre vom Aufbau, Verhalten und der Umwandlung von Stoffen geht, dann sind wir in der Chemie gelandet. Früher in der Schule gehasst, weil es dort angeblich so langweilig war und eh keiner kapierte, wieso bestimmte Stoffe mit anderen reagierten und warum das dann so komisch stank, ist Chemie heute mittlerweile zu einem sehr bedeutenden Wirtschaftsfaktor in unserem Lande geworden. 500.000 Menschen leben direkt davon und die Zahl der indirekt Betroffenen dürfte wahrscheinlich noch mal so hoch liegen. Dank überall möglicher chemischer Reaktionen geht heute ohne Chemie nirgendwo mehr was. Unvergessen Robert Bunsen, der Mitte des 19. Jahrhunderts den gleichnamigen Gasbrenner perfektionierte, der ursprünglich von Faraday entwickelt wurde, der wiederum Erfinder des gleichnamigen Käfigs war. Auch Otto Hahn, der 1944 den Nobelpreis für seine Technik der Uran-Kernspaltung erhielt, ist ein bekannter Chemiker gewesen. Der letzte deutsche Nobelpreisträger für Chemie, Gerhard Ertl, erhielt ihn 2007 für seine „Studien von chemischen Prozessen auf Festkörperoberflächen“ zuerkannt. Die Chemie der Neuzeit wird in verschiedene Fachrichtungen unterteilt: es gibt da beispielsweise die allgemeine, die organische, die anorganische, die physikalische, die theoretische, die analytische, die technische, die Lebensmittel- die Umwelt- und die Biochemie. Und das ist beileibe noch nicht alles. Und genau so vielfältig sind auch die vielen verschiedenen Arbeitsgebiet die es in diesem Bereich gibt.

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