Der staatlich geprüfte Designer oder die Designerin für angewandte
Formgebung, Schmuck und Gerät findet ein Arbeitsumfeld in Goldschmieden,
Unternehmen der Schmuck produzierenden Industrie oder im Schmuck- und
Edelsteinhandel. Angehörige dieser Berufsgruppe fertigen in Werkstätten
Feinschmuck wie etwa Ringe, Ketten und Uhrengehäuse an, aber auch
Ziergegenstände wie kleine schmuckvolle Kannen gehören zu ihrem
Aufgabengebiet. Dabei arbeiten sie entweder nach eigenen Entwürfen oder
nach genauen Vorgaben der Kunden. Voraussetzung für diesen Beruf ist ein
hohes handwerkliches Geschick. Das Gehalt kann von Arbeitgeber zu
Arbeitgeber variieren. Der Verdienst bzw. das Einkommen hängt nicht
zuletzt von dem Arbeitsumfang innerhalb eines Unternehmens ab.