Egal ob der Bewerber aus der Arbeitslosigkeit heraus ein neues Arbeitsverhältnis sucht oder lediglich wechseln möchte: Kontakte und Netzwerke werden immer wichtiger. Daher sollte jede Möglichkeit genutzt werden, Kontaktdaten, Visitenkarten oder dergleichen auszutauschen und in Verbindung zu bleiben. Man weiß nie, wann dies von Nutzen sein könnte.
In Zeiten des Internets sind Netzwerke noch wichtiger, als jemals zuvor. Leichter und schneller geht es, sich mit potentiellen neuen Arbeitgebern, Arbeitnehmern, Kunden oder Geschäftspartnern zu vernetzen und Kontakte zu pflegen. "Vitamin B(eziehung)" ist alles.
Ganz allgemein ist unter netzwerken oder networking der Aufbau und die Pflege eines Beziehungsgeflechts gemeint. Die Personen kennen sich untereinander, informieren sich und können sich so Vorteile verschaffen, wie beispielsweise die Zusammenarbeit bzw. die Förderung der Karriere. Auch Studentenverbindungen zählen zu den Netzwerken.
Besonders bei der Besetzung von Stellen kommt das Networking gerne zum tragen. Arbeitgeber schätzen die Meinung und Ratschläge von altgedienten Mitarbeitern, die ihnen potentielle neue Arbeitnehmer empfehlen. Früher war der Begriff der Vetternwirtschaft weit verbreitet. Dieser hatte jedoch eher einen negativen Beigeschmack. Heute ist es völlig normal, auf dem Weg zu einer neuen Stelle Kontakte zu nutzen, Anrufe zu tätigen und sich umzuhören. Eine persönliche Empfehlung ist die beste Referenz.