Nicht selten werden Stellen ausgeschrieben, bei denen sich mehr als 1000 Bewerber melden. Die eigene Bewerbungsmappe muss auffallen, sich aber dennoch an die gängigen Vorschriften halten. Kaffeeflecken und Eselsohren sind zu vermeiden und erhalten ungelesen einen Platz im Papierkorb. Eine ordentliche und vollständige Bewerbung besteht aus der Hülle, der Bewerbungsmappe, in der alle Unterlagen gut sortiert enthalten sind. Als erstes sollte die Mappe ein Deckblatt mit einem Lichtbild enthalten und der Anschrift und Rufnummer. Als zweites folgt das persönliche und individuelle Anschreiben an den passenden Gesprächspartner. Danach folgt der chronologisch aufgebaute Lebenslauf. Die Unterschrift am Ende des Lebenslaufs sollte nicht vergessen werden und am besten mit einem Füller, auf keinen Fall maschinell, erfolgen. Auf ein Lichtbild kann hier verzichtet werden, da dies bereits auf dem sogenannten Deckblatt einen ersten Eindurck des Bewerbers vermittelt hat. Als letztes folgen den bereits vorhandenen Unterlagen die Zeugnisse, wie Schulzeugnisse und Zertifikate von erfolgreich bestandenen Weiterbildungen und Seminaren. Auch Arbeitszeugnisse werden immer wichtiger und sollten in einer Bewerbungsmappe nicht fehlen. Anhand der Zeugnisse kann sich der potenzielle neue Arbeitgeber ein Bild machen und einschätzen, wie der Bewerbende arbeitet und welche Positionen er bisher besetzte.