Es gibt neben der Eigenfinanzierung entweder im Gesamtbetrag oder in entsprechenden Raten, noch weitere Möglichkeiten zur Finanzierung eines berufsbegleitenden Studiums.
1. Die Familie oder der Partner sind generell immer die ersten Ansprechpartner, die zur Unterstützung beitragen können.
2. Der Arbeitgeber. In vielen Fällen sieht es der Arbeitgeber durchaus positiv, wenn sich seine Mitarbeiter berufsbegleitend weiterbilden. Oft kann der Arbeitnehmer das erlangte Wissen im Berufsleben gut einsetzen und eine Bereicherung für den Arbeitgeber sein.
3. Steuerlich absetzen. Es ist natürlich keine direkte Studienfinanzierung, aber zumindest kann man sich durch eine Steuerklärung einige Kosten vom Staat wiederholen. Kosten, die abgesetzt werden können, sind Studiengebühren, Fachzeitschriften sowie Bücher.
4. Stipendien. Für qualifizierte Absolventinnen und Absolventen einer Berufsausbildung unter 25 Jahren gibt es die Möglichkeit sich beim Bundesministerium für Bildung und Forschung nach einem Weiterbildungsstipendium von 5.100 Euro zu erkundigen. Sollte man schon über 25 Jahre alt sein, kann man es beim Stipendienprogramm ?Aufstieg durch Bildung? des BMBF probieren. Oft kann man sich gezielt bei der für ein Studium in Frage kommenden Hochschule erkundigen. Meistens existieren Stipendienangebote, welche man aber nur durch entsprechende Kommunikation herausbekommt.
5.) Studienkredit. Seit einigen Jahren gibt es Studienkredite und der Märkt wächst kontinuierlich weiter. Da es viele verschiedene Angebote gibt, sollte man sich gut informieren und die Modalitäten vergleichen.
Gast
Vielleicht wäre eine Quelle zu den o.g. Informationen auch hilfrich: