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Achtung, in diesen Branchen werden 2014 Personal entlassen

Achtung, in diesen Branchen werden 2014 Personal entlassen

Generell blicken deutsche Unternehmen positiv auf das Jahr 2014. Viele Firmen erwarten eine bessere Geschäftslage als 2013. Dennoch befürchten einige Branchen, Personal abbauen zu müssen. Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) befragte 48 Wirtschaftsverbände und das Ergebnis zeigt, dass der Großteil mit einem Umsatz- oder Produktionszuwachs rechnet. Bei 34 Verbänden wird eine positive Entwicklung erwartet. Lediglich vier Wirtschaftszweige sehen schlechtere Geschäfte auf sich zukommen: Bergbau, Energiewirtschaft, Volksbanken und Mineralölverarbeitung.

In welchen Branchen muss mit Personalabbau gerechnet werden?

Für einige Branchen wird das Jahr 2014 höchst wahrscheinlich Personalentlassungen mit sich bringen:

  • Bergbau
  • Energie- und Wasserwirtschaft
  • Eisen- und Stahlindustrie
  • Schiffbau und Meerestechnik
  • Keramikindustrie
  • Druckindustrie
  • Mode- und Textilindustrie
  • Sparkassen
  • Banken
  • Versicherungen

Wo sehen die Aussichten positiv aus?

Laut Michael Hüther, Chef bei IW, hat die deutsche Wirtschaft lange nicht mehr so optimistisch in die Zukunft geblickt. Seiner Meinung nach hätte die Umfrage ein noch besseres Ergebnis gezeigt, wenn der Koalitionsvertrag keine Unsicherheiten mit sich gebracht hätte.

Besonders gut sieht es für den Maschinenbau aus, da zum einen die Inlandsgeschäfte wieder ansteigen und zum anderen Märkte wie USA oder China ein hohes Wachstum zulassen. Auch die Bauindustrie rechnet mit einem Geschäftswachstum. Trotz Wirtschaftswachstum wird in genauso vielen Branchen Stellen abgebaut wie Personal eingestellt. 2014 werden folgende Branchen Personal einstellen:

  • Anlagen- und Maschinenbau
  • Luft- und Raumfahrzeugbau
  • Optik und Feinmechanik
  • Ernährungsindustrie
  • Handwerk
  • Gastgewerbe
  • Tourismus
  • Informationswirtschaft
  • Messewirtschaft
  • Immobilien

Die Handwerksbranche will 2014 für rund 25 000 neue Arbeitsstellen sorgen, wobei viele Handwerksbetriebe darüber klagen, dass Fachkräfte nur noch schwer zu finden sind.

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