Bei der Berufsbezeichnung Außenwirtschaftsökonom oder
Außenwirtschaftsökonomin handelt es sich um eine in der ehemaligen DDR
angebotene Fachschulausbildung, der eine Facharbeiterlehre vorausgegangen
sein musste. Er/sie findet ein Arbeitsumfeld in allen Im- und Export
betreibenden Unternehmen der Wirtschaft. Beziehungen zu Kunden werden
durch ihn/sie gepflegt, neue Kontakte werden geknüpft. Angehörige dieser
Berufsgruppe bereiten Geschäfte ins und aus dem Ausland vor und wickeln
diese ab, dabei machen sie Ausschreibungen, sichten Angebote und
schreiben Rechnungen. Das Gehalt kann von Arbeitgeber zu Arbeitgeber
variieren. Der Verdienst bzw. das Einkommen hängt nicht zuletzt von dem
Arbeitsumfang innerhalb eines Unternehmens ab.