Ohne die Erfindung des Rads vor über 6000 Jahren gäbe es heute kein Auto. Während man vor 230 Jahren noch mit Explosionsmotoren experimentierte, ging die Entwicklung im 19. Jahrhundert auf Dampf als mögliche Antriebsquelle über. Erst gen Ende des Jahrhunderts kamen die Verbrennungsmotoren, so wie man sie heute noch kennt, ins Spiel und bescherten den Herren Benz, Daimler, Maybach und Marcus die ersten Erfolge. Was daraus dann später geworden ist, hat wohl jeder Junge mit der Muttermilch aufgesogen. Und nicht zu vergessen Rudolf Diesel mit seinen erfolgreichen Bemühungen, den Motoren durch bestimmte Veränderungen einen höheren Wirkungsgrad zu verpassen. Und Henry Ford gilt in diesem Zusammenhang als Erfinder der Fließbandproduktion
Danach geht alles Schlag auf Schlag, Der Scheibenwischer wird erfunden, ebenso das Automatikgetriebe, der Gürtelreifen setzt sich durch, Benzin kann nun direkt eingespritzt werden, Allradfahrzeuge werden in Serie produziert, KAT und ABS kommen auf den Markt, man kann mit Erdgas fahren und schließlich bekommt der Verbrennungsmotor Gesellschaft von einem Elektromotor – der Hybridantrieb erblickt das Licht der automobilen Welt.
Das Hauptaugenmerk heutiger Automobilbauer gilt in erster Linie der Sicherheit der Passagier und der Senkung des Treibstoffverbrauchs, wissen wir doch alle, das der Rohstoff Öl endlich ist. Das Fortbewegungsmittel Auto ist heutzutage nicht mehr wegzudenken. Statistisch betrachtet besitzt mittlerweile jeder zweite Bundesbürger ein Automobil. Gute Fahrt!