Eine Tätigkeit als Bergvermessungstechniker oder als
Bergvermessungstechnikerin setzt eine drei Jahre dauernde Ausbildung
voraus. Angehörige dieser Berufsgruppe sind in Architekten- und
Ingenieursbüros tätig, ferner in Unternehmen des Brücken- und Tunnelbaus
sowie, in den meisten aller Fälle, im Bergbau. Sie sind mit der
Vermessung von Rohstofffeldern beschäftigt. Dazu nutzen sie modernste
Technik, ermitteln Umfang und geologische Verhältnisse von Kohle- oder
Erzflözen sowie von Salzschichten. Die Ergebnisse ihrer Messungen tragen
sie in exakte und maßstabsgetreue Karten ein. Der Verdienst variiert von
Unternehmen zu Unternehmen, das Gehalt oder der Lohn hängt von der
geleisteten Arbeitszeit ab.