Der Feinmechaniker oder die Feinmechanikerin für Feingerätebau findet ein
Arbeitsumfeld in Produktionsstätten und Werkstätten für Maschinen mit
Präzisionsmechanik. Bei der Produktion von Uhren, Nähmaschinen oder
Spielautomaten ist er/sie mit dem Verschrauben, Löten, Kleben kleiner und
kleinster Bauteile und -gruppen beschäftigt, in Werkstätten wartet und
repariert er/sie Produkte der Feinmechanik. Seit dem 1. August 2002 wird
diese Ausbildung nicht mehr angeboten, abgelöst wurde sie durch den Beruf
Feinmechaniker/in. Das Gehalt kann von Arbeitgeber zu Arbeitgeber
variieren. Der Verdienst bzw. das Einkommen hängt nicht zuletzt von dem
Arbeitsumfang innerhalb des einzelnen Unternehmens ab.