Der Industriekeramiker oder die Industriekeramikerin mit der Fachrichtung
Anlagentechnik findet ein Arbeitsumfeld in Unternehmen, die industrielle
Keramikprodukte herstellen. Sie richten stehen an den Anlagen und
überwachen diese während des Produktionsvorganges, kleine Störungen
beseitigen sie sofort. Anhand von Qualitätskontrollen der fertigen
Erzeugnisse ermitteln sie kleinste Fehlfunktionen der Anlagen. Diese
beheben sie, einzelne Bauteile reparieren sie in Werkstätten. Zugang zu
diesem Beruf erhält man durch eine drei Jahre dauernde Berufsausbildung.
Das Gehalt kann abhängig vom Arbeitgeber variieren. Der Verdienst bzw.
das Einkommen hängt nicht zuletzt von dem Arbeitsumfang innerhalb eines
Unternehmens ab.