Die Berufsgruppe mit der Bezeichnung Lehrkraft für Beschäftigungs- und
Arbeitstherapie findet ein Arbeitsumfeld medizinischen Lehreinrichtungen
und Fachschulen. Sie vermitteln dort praktisches und theoretisches Wissen
des heute als Ergotherapie bezeichneten Gebietes. Dies umschließt die
Fachrichtungen Orthopädie, Rheumatologie, Krebsnachsorge, Psychiatrie,
Suchtheilkunde, Neurologie und Kinderheilkunde. Oft betreiben sie eigene
Praxen oder sind praktisch tätig, die Lehrtätigkeit wird dabei oftmals
nebenberuflich ausgeführt. Eine ergotherapeutische Ausbildung,
bestenfalls ein Studium sind Voraussetzung zum Zugang zu diesem Beruf.
Das Gehalt kann von Arbeitgeber zu Arbeitgeber variieren. Der Verdienst
bzw. das Einkommen hängt nicht zuletzt von dem Arbeitsumfang innerhalb
eines Unternehmens ab.