Ein Mathematisch-technischer Assistent oder eine Mathematisch-technische
Assistentin findet ein Arbeitsumfeld in Rechenzentren sowie in
Softwarehäusern oder bei sonstigen Programmierern. Unter Verwendung von
Verfahren und Methoden aus der anwendungsorientierten Mathematik lösen
die Angehörigen dieser Berufsgruppe Probleme der Informatik und der
Datenverarbeitung. So wirken sie unterstützend für Informatiker und
Programmierer. Seit dem 1. August 2007 wird eine Ausbildung als Zugang zu
diesem Beruf nicht mehr angeboten, Nachfolgeberuf ist der des
Mathematisch-technischen Softwareentwicklers. Das Gehalt kann abhängig
vom Arbeitgeber variieren. Der Verdienst bzw. das Einkommen hängt nicht
zuletzt von dem Arbeitsumfang innerhalb eines Unternehmens ab.