Bei der Berufsbezeichnung Meister und Meisterin im Kraftfahrzeughandwerk
handelt es sich um eine in der ehemaligen DDR angebotenen
berufsbegleitenden Weiterbildung, welche nach abgeschlossener
Facharbeiterausbildung aufgenommen werden konnte. Aufgabenfelder finden
sich in der Instandhaltung und Reparatur von beispielsweise
Personenkraftwagen, Krafträdern und Lastkraftwagen. Dabei wenden sie
verschiedene Diagnosetechniken an. Weitergehend sind sie für die
kaufmännische Kalkulation, Mitarbeiterführung, Terminabsprache und
Überwachung der Arbeits- und Fertigungsabläufe zuständig. Das Gehalt kann
entsprechend der Ausrichtung des Betriebes oder des Unternehmens von
Arbeitgeber zu Arbeitgeber variieren. Der Verdienst bzw. das Einkommen
hängt nicht zuletzt von dem Arbeitsumfang innerhalb eines Unternehmens ab.