Die Strahlenschutzfachkraft findet ihr Arbeitsumfeld in Unternehmen wie
Atomkraftwerken, die mit kerntechnischen Anlagen ausgestattet sind.
Weitergehend eröffnen sich Beschäftigungsmöglichkeiten bei
kerntechnischen Forschungseinrichtungen, spezialisierten
Entsorgungsunternehmen oder Herstellerunternehmen des nukleartechnischen
Anlagebaus. Ihre Aufgaben umfassen alle berufstypischen Tätigkeiten aus
den Bereichen Überwachung der Strahlenschutzverordnung, Entwicklung von
Strahlenschutzmaßnahmen und die Unterweisung von Mitarbeitern und
Mitarbeiterinnen in den Schutzvorschriften. Sie stellen sicher, dass
keine schädlichen Strahlungen auf Lebewesen übergehen können. Dafür
benutzen sie zur Vorbeugung Strahlenschutzgeräte um eventuelle
Sicherheitslücken zu erkennen und abzustellen. Das Gehalt kann
entsprechend der Ausrichtung des Betriebes oder des Unternehmens von
Arbeitgeber zu Arbeitgeber variieren. Der Verdienst bzw. das Einkommen
hängt nicht zuletzt von dem Arbeitsumfang innerhalb eines Unternehmens ab.