Nach erfolgreich abgeschlossenem Studium an einer Universität finden der
Umweltchemiker und die Umweltchemikerin ein Arbeitsumfeld in der
chemischen und pharmazeutischen Industrie, bei Mineralölunternehmen oder
bei Behörden und Verbänden. Medizinische Institute können ebenso als
Beschäftigungsmöglichkeit genutzt werden. Ihre Aufgaben beziehen sich
meist auf die Untersuchung von Chemikalien und deren Wirkung auf die
Umwelt. Dafür analysieren und bewerten sie chemische Vorgänge. Ihre
Auswertungen werden nicht selten von ihnen veröffentlicht. Ihr Gehalt
beziehen sie von den entsprechenden Arbeitgebern und kann somit im
Verhältnis gesehen durch unterschiedliche Ansetzung von Stundenlohn und
Stundensatz sehr stark variieren.