Ein Werkstoffprüfer oder eine Werkstoffprüferin findet ein Arbeitsumfeld
meist in den Forschungsabteilungen der Metall- und Elektroindustrie,
zudem aber auch in etlichen anderen Bereichen der Industrie und der
Baubranche oder als selbstständiger und unabhängiger Gutachter.
Angehörige dieser Berufsgruppe nehmen Proben von Metallen, Kunststoffen
oder Steinguterzeugnissen und untersuchen diese. Sie ermitteln die
physikalischen chemischen Eigenschaften und setzen sie ins Verhältnis zu
den eigenen Qualitätsanforderungen. So ermitteln sie die Güte der
Erzeugnisse und decken Verarbeitungs- und Materialfehler auf. Das Gehalt
kann abhängig vom Arbeitgeber variieren. Der Verdienst bzw. das Einkommen
hängt nicht zuletzt von dem Arbeitsumfang innerhalb eines Unternehmens ab.