Kosmetik Hygiene

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Noch immer ist die die griechische Göttin der Gesundheit in unser aller Munde. Von Hygieia, wie sie früher hieß, stammt das Wort Hygiene ab. Unter Hygiene verstehen wir heute nicht nur Vorbeuge-Maßnahmen gegen Gesundheitsschäden, sondern auch die Gesunderhaltung eines jeden Einzelnen. Infektionen sollen möglichst erst gar nicht entstehen. Deshalb gibt es mittlerweile in vielen Teilen des gesellschaftlichen Lebens speziell Vorschriften dafür, deren Einhaltung meist von staatlicher Seite aus kontrolliert werden, schließlich hat er ein Interesse daran, dass seine Bürger gesund sind und bleiben. Besonders an Orten, an denen sich viele Menschen aufhalten, ist Vorsicht geboten. Egal, ob in Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen, Arzt-Praxen, beim Friseur, in der Kosmetik, an bestimmten Arbeitsplätzen oder in Schulen, überall ist es wichtig, dass bestimmte Regeln eingehalten werden, damit mögliche Verunreinigungen erst gar nicht entstehen. Vorbeugend wirken dabei beispielsweise der Gebrauch von Desinfektionsmitteln oder die Sterilisation von Werkzeugen.

Was macht eigentlich eine Kosmetikerin?

Nun, sie berät zum einen ihre Kunden darüber, was man alles im Bereich der Körper- und Schönheitspflege unternehmen kann und führt diese dann gegebenenfalls auch gleich selber durch. Ausserdem verkauft sie auch kosmetische Produkte, über deren Wirkungsweise sie in der Regel informiert ist. Man trifft sie nicht nur in Kosmetikstudios, sondern auch beim Friseur, in Hautarztpraxen, auf Schönheitsfarmen, in Parfümerien und Kaufhäusern. Übrigens gibt es bisher noch immer keine bundeseinheitliche Regelung bezüglich der Ausbildung von Kosmetikern.