Jobangebote für Ingenieur - Versorgungstechnik (+15km)

Geschätztes Bruttogehalt  
*Die Gehaltsspannen werden aus dem Stellenanzeigeninhalt errechnet und entsprechen der marktüblichen Vergütung basierend auf 2 Mio. Gehaltsdatensätzen.

Gehalt Ingenieur - Versorgungstechnik

Datenbasis: 29 Datensätze
Region 1. Quartil Mittelwert 3. Quartil Offene Jobs
Deutschland: 2.246 € 4.043 € 5.859 €
Baden-Württemberg 4.299 € 4.363 € 9.045 € Jobs Ingenieur - Versorgungstechnik
Bayern 3.051 € 4.199 € 4.345 € Jobs Ingenieur - Versorgungstechnik
Berlin 2.078 € 3.741 € 5.421 € Jobs Ingenieur - Versorgungstechnik
Brandenburg 1.711 € 3.080 € 4.463 € Jobs Ingenieur - Versorgungstechnik
Bremen 2.274 € 4.094 € 5.933 € Jobs Ingenieur - Versorgungstechnik
Hamburg 2.383 € 4.289 € 6.215 € Jobs Ingenieur - Versorgungstechnik
Hessen 2.600 € 4.680 € 6.782 € Jobs Ingenieur - Versorgungstechnik
Mecklenburg-Vorpommern 1.651 € 2.972 € 4.307 € Jobs Ingenieur - Versorgungstechnik
Niedersachsen 2.049 € 3.689 € 5.346 € Jobs Ingenieur - Versorgungstechnik
Nordrhein-Westfalen 2.273 € 4.091 € 5.929 € Jobs Ingenieur - Versorgungstechnik
Rheinland-Pfalz 2.209 € 3.976 € 5.762 € Jobs Ingenieur - Versorgungstechnik
Saarland 2.136 € 3.845 € 5.572 € Jobs Ingenieur - Versorgungstechnik
Sachsen 1.728 € 3.110 € 4.507 € Jobs Ingenieur - Versorgungstechnik
Sachsen-Anhalt 1.693 € 3.047 € 4.416 € Jobs Ingenieur - Versorgungstechnik
Schleswig-Holstein 1.972 € 3.550 € 5.145 € Jobs Ingenieur - Versorgungstechnik
Thüringen 1.755 € 3.159 € 4.578 € Jobs Ingenieur - Versorgungstechnik

Ingenieur für Versorgungstechnik / Versorgungstechnikingenieur:

1. Gehalt

Als Versorgungstechnikingenieur liegt das deutschlandweite Gehalt bei 4.043 € pro Monat. Diesen Wert haben wir auf Basis von 29 Datensätzen ermittelt, die wir in den letzten zwei Jahren erfasst haben. Hinsichtlich der Gehaltsspanne ist festzustellen, dass die unteren Monatsgehälter bei 2.246 € beginnen, Versorgungstechnikingenieure in den oberen Regionen jedoch auch bis zu 5.859 € und mehr verdienen können.

Wie bei nahezu allen Berufen, hat neben vielen anderen Faktoren auch der Standort des Arbeitgebers individuellen Einfluss auf die Höhe des Gehalts. So beträgt das monatliche Durchschnittsgehalt im nördlichsten Bundesland der Republik ungefähr 3.550 €. Arbeitet man hingegen im Süden, so kann man beispielsweise in Baden-Württemberg mit einem durchschnittlichem Gehalt von 4.363 € rechnen. Insoweit ist anzumerken, dass die Analyse unserer Daten bundesweit regelmäßig zu dem Ergebnis führt, dass die Gehälter im Süden Deutschlands tendenziell über denen im Norden liegen. Jedoch ist dabei - wie auch beim Vergleich des Verdienstes in städtischen Gebieten mit denen auf dem Land - zu beachten, dass die Lebenshaltungskosten oft parallel zu den Gehältern steigen.

Tabellarisch stellt sich das Gehalt als Versorgungstechnikingenieur in Abhängigkeit vom Alter wie folgt dar

  • 25 Jahre = 2.685 Euro brutto
  • 30 Jahre = 3.222 Euro brutto
  • 35 Jahre = 3.914 Euro brutto
  • 40 Jahre = 4.288 Euro brutto
  • 45 Jahre = 4.332 Euro brutto
  • 50 Jahre = 4.221 Euro brutto

Auswirkung der Firmengröße auf das Monatsgehalt

  • bis 500 Mitarbeiter = 3.978 Euro brutto
  • 501 bis 1000 Mitarbeiter = 7.314 Euro brutto
  • über 1000 Mitarbeiter = 4.199 Euro brutto
4. Tätigkeit
Als Diplom-Ingenieur / Diplom-Ingenieurin (FH) für Versorgungstechnik plant, projektiert, baut und betreibt man Anlagen der Ver- und Entsorgung privater und öffentlicher Gebäude. Das Diplomstudium an Fachhochschulen dauert acht Semester, einschließlich ein bis zwei praktischer Semester. Beschäftigungsmöglichkeiten ergeben sich in der Bäder- und Krankenhausbetriebstechnik und in der Klima-, Lüftungs-, Heizungs- und Sanitärtechnik. Aber auch für die Überwachung großer Gebäudekomplexe mit eigener Energieversorgung, für die Entwicklung und den Vertrieb von versorgungstechnischen Anlagen und im Gebäude- und Infrastrukturmanagement werden Diplom-Ingenieure / Diplom-Ingenieurinnen (FH) für Versorgungstechnik benötigt. Weiterhin können die Ingenieure und Ingenieurinnen auch als Mitarbeiter oder als Selbstständige in Sachverständigenbüros tätig werden.