*Die Gehaltsspannen werden aus dem Stellenanzeigeninhalt errechnet und entsprechen der marktüblichen Vergütung basierend auf 2 Mio. Gehaltsdatensätzen.

Gehalt User Interface Design, UI-Design, UX-Design

Datenbasis: 277 Datensätze
Region 1. Quartil Mittelwert 3. Quartil Offene Jobs
Deutschland: 2.385 € 3.356 € 4.764 €
Baden-Württemberg 2.486 € 3.549 € 4.919 € Jobs User Interface Design, UI-Design, UX-Design
Bayern 2.588 € 3.387 € 5.684 € Jobs User Interface Design, UI-Design, UX-Design
Berlin 2.358 € 3.056 € 4.606 € Jobs User Interface Design, UI-Design, UX-Design
Brandenburg 1.816 € 2.556 € 3.628 € Jobs User Interface Design, UI-Design, UX-Design
Bremen 2.268 € 3.191 € 4.530 € Jobs User Interface Design, UI-Design, UX-Design
Hamburg 2.224 € 3.453 € 4.847 € Jobs User Interface Design, UI-Design, UX-Design
Hessen 2.303 € 3.793 € 6.857 € Jobs User Interface Design, UI-Design, UX-Design
Mecklenburg-Vorpommern 1.753 € 2.467 € 3.502 € Jobs User Interface Design, UI-Design, UX-Design
Niedersachsen 2.176 € 3.062 € 4.347 € Jobs User Interface Design, UI-Design, UX-Design
Nordrhein-Westfalen 2.349 € 3.261 € 4.234 € Jobs User Interface Design, UI-Design, UX-Design
Rheinland-Pfalz 2.345 € 3.300 € 4.685 € Jobs User Interface Design, UI-Design, UX-Design
Saarland 2.045 € 2.877 € 4.084 € Jobs User Interface Design, UI-Design, UX-Design
Sachsen 1.834 € 2.581 € 3.664 € Jobs User Interface Design, UI-Design, UX-Design
Sachsen-Anhalt 1.798 € 2.530 € 3.591 € Jobs User Interface Design, UI-Design, UX-Design
Schleswig-Holstein 2.645 € 2.803 € 4.036 € Jobs User Interface Design, UI-Design, UX-Design
Thüringen 1.670 € 2.350 € 3.336 € Jobs User Interface Design, UI-Design, UX-Design

User Interface Design, UI-Design, UX-Design:

1. Gehalt

Das User Interface Designer, UI-Design, UX-Design Gehalt liegt durchschnittlich bei 3.356 € brutto pro Monat. Entscheidend für unsere User Interface Designer, UI-Design, UX-Design Gehaltsstatistik ist die Anzahl der Datensätze von 277. In der ersten Spalte der Gehaltstabelle befinden sich die Gehälter nach dem 1. Quantil (Q1) und das bedeutet, dass 25% der Gehälter unter diesem Wert liegen. In der letzten Spalte unserer Tabelle besagt das 3. Quantil (Q3), dass 25% der Gehälter über diesem Wert liegen. Alle Gehaltsangaben sind monatlich und in Brutto.

Möchten Sie genau wissen, was Sie als User Interface Designer, UI-Design, UX-Design verdienen können, haben Sie die Möglichkeit einen individuellen Gehaltsvergleich durchzuführen. In unserem Fragebogen werden alle relevanten Gehaltsfaktoren für Ihre detaillierte Gehaltsanalyse abgefragt. Wesentliche Gehaltsfaktoren für die Ermittlung der Gehaltshöhe sind:

  • Ihre Branche
  • Anzahl Mitarbeiter im Unternehmen
  • Ihre Ausbildung
  • Bundesland
  • Alter
  • Personalverantwortung ja/nein

Das Gehalt als User Interface Designer, UI-Design, UX-Design in Abhängigkeit vom Alter

  • 25 Jahre = 2.929 Euro brutto
  • 30 Jahre = 3.189 Euro brutto
  • 35 Jahre = 3.560 Euro brutto
  • 40 Jahre = 4.150 Euro brutto
  • 45 Jahre = 4.394 Euro brutto
  • 50 Jahre = 3.987 Euro brutto

Das Gehalt als User Interface Designer, UI-Design, UX-Design in Abhängigkeit von der Anzahl der Mitarbeiter

Die Firmengröße ist einer der relevanten Gehaltsfaktoren für die Gehaltshöhe. Pauschal lässt sich sagen, je größer das Unternehmen, desto höher das Gehalt. In einigen speziellen Branchen muss das allerdings nicht immer der Fall sein. Je nach Erfahrung, sowie Angebot und Nachfrage kann das Gehalt eines Mitarbeiters in einer kleinen Firma durchaus höher sein als in einem großen Unternehmen. Für diese Gehaltsstatistik wirkt sich die Firmengröße folgendermaßen aus:

  • bis 500 Mitarbeiter = 2.973 Euro brutto
  • 501 bis 1000 Mitarbeiter = 3.541 Euro brutto
  • über 1000 Mitarbeiter = 3.881 Euro brutto

Gehaltsfaktor Bundesland

Der Standort des Unternehmens ist ebenfalls ein ganz wichtiger Faktor für die Gehaltsbemessung. Im nördlichsten Bundesland Schleswig-Holstein beträgt das Durchschnittsgehalt als User Interface Designer, UI-Design, UX-Design 2.803 € brutto. Im Nachbarbundesland Hamburg verdient man durchschnittlich 3.453 € brutto. Im Süden wie zum Beispiel Bayern sind die Gehälter generell etwas höher, in diesem Fall beträgt es 3.387 €. Im Osten Deutschlands bewegen sich die Gehälter für Sachsen-Anhalt hingegen bei 2.803 € und Berlin bei 3.056 €. Unsere Gehaltsstatistik basiert auf insgesamt 277 Datensätze.

2. Ausbildung / Weiterbildung

Das User Interface Design bezeichnet die grafische Aufbereitung aller Schnittstellen zwischen Mensch und Technik. Darunter können interaktive aber auch nicht-interaktive Berührungspunkte fallen. In der Praxis bedeutet das, das in jedem Fall eine Ausbildung gefragt ist, die Handwerkszeug vermittelt, um Intentionen der Nutzer grafisch umzusetzen. Meist ist das konzeptionelle Design der erste Schritt, bevor es an das detaillierte Design, die Erstellung von Alternativen und die Ausarbeitung dieser inklusive Guidelines geht. In aller Regel ist für diese Thematik ein Studium nötig. Der entsprechende Studiengang heißt Mensch-Maschine-Interaktion/Interfacedesign und wird unter dem Reiter Studium näher erläutert. Wer jedoch nicht über eine Hochschulzugangsberechtigung verfügt, hat auch andere Möglichkeit, sich dem Berufsbild User Interface Designer zu nähern.

Ein technisch konzentrierter Einstieg ist die Ausbildung zum/zur Fachinformatiker/-in mit Schwerpunkt Anwendungsentwicklung. Programmiermethoden, Anwendungslösungen sowie Entwurf, Konfiguration und Anpassung von Datenmodellen werden während dieser dreijährigen dualen Ausbildung vermittelt, so dass die Absolventen ein breites IT-Wissen haben, das bereits in die Richtung Anwenderorientierung weist.

Eine Alternative, die das Thema Design stärker in den Fokus rückt, ist die schulische Ausbildung zum/zur Mediendesigner/-in. Dabei wird die Medienproduktion im Printbereich sowie im Digitalbereich vermittelt. Diese Themen stehen im Ausbildungsplan:

  • Bildbearbeitung, Soundbearbeitung,
  • Computergrafik, -animation, -technik,
  • Gestaltung, Grafikdesign (Grafik, Satz, Typografie, Farbkunde, Illustration),
  • Webproduktion (Design, Grafik, Animation, Layout).

Die duale Ausbildung zum/zur Mediengestalter/-in Bild und Ton ist indes stark anwendungsorientiert und weniger technisch geprägt. In aller Regel gilt: Wer eine Ausbildung absolviert hat, kann diese als Grundbaustein für eine Weiterbildung nutzen. Diese sollte dann in Richtung Gamedesign oder Interface-Design gehen.

3. Studium

Mensch-Maschine-Interaktion/Interfacedesign heißt der Studiengang, der zum Beruf des User Interface Designers passt. Das wurde bereits eingangs erwähnt. Dahinter verbirgt sich eine grundständige, eine duale und sogar eine weiterführende Studienoption.

Im grundständigen Studium werden diese Studieninhalte vermittelt:

  • Design: Darstellung, Entwurf, Gestaltung,
  • Programmierung und Mathematik: Algorithmen, Datenstrukturen,
  • Technik: Kommunikationssysteme, Computergrafik, Interfacedesign, Invention Design,
  • Usability: Instruktionspsychologie, Psychologische Ergonomie, Softwareergonomie.

Im weiterführenden Studium des Mensch-Maschine-Interaktion/Interfacedesign Studiengangs stehen indes diese Themen auf dem Stundenplan:

  • Analysemodelle: Sozialpsychologie, Interaction,
  • Anwendungsformen: Computergestütztes Lernen,
  • Betriebswirtschaftslehre: Informationswirtschaft, Controlling,
  • Gestaltung: Usability, User Experience Design,
  • Medienwissenschaft: Management, Gesellschaft, Recht, Ästhetik.

Wer sich noch stärker auf die kreative Design-Seite konzentrieren möchte, der kann ein Studium der Computervisualistik mit diesem Stundenplan wählen:

  • Gestaltung: Bildverarbeitung, Visualisierung, Informationsvisualisierung,
  • IT: Algorithmen, Datenstrukturen, Datenbanken, Projektmanagement,
  • Mathematik: Geometrie, Algebra, Analysis, Stochastik.

Im Studienfach Gamedesign/Interactiondesign stehen indes diese Studienhalte in der Studienordnung:

  • 3-D-Techniken, Artwork (klassisch und digital),
  • Grafikprogrammierung,
  • Leveldesign, Spielerführung, Musik, Sound, Video,
  • Medienmanagement, Gamedevelopment.

Auch Studiengänge wie Design und Mediendesign sind denkbare Alternativen, orientieren sich aber sehr stark an den Themen Gestaltung und Design und weniger an der technischen Umsetzung.

4. Tätigkeit

Die Nutzerfreundlichkeit, die sogenannte Usability, leitet die Arbeit von Interfacedesignern. Dafür ist zunächst einmal Konzeptionsarbeit nötig, um herauszufinden, welche Ansprüche die Zielgruppe an das Angebot stellt. Anschließend geht es um die grafische Umsetzung. Beide Themenbereiche fallen in den Aufgabenbereich von Interfacedesignern, nur arbeiten die einigen stärker konzeptionell und die anderen viel mehr gestalterisch. Fasst man beide Bereiche zusammen, so ergibt sich dieses Aufgabenportfolio für Interfacedesigner:

  • Analyse und Konzept mit Blick auf die Wünsche der Zielgruppe (technisch, ergonomisch, ästhetisch),
  • Berücksichtigung und Umsetzung von Gestaltungsgrundsätzen (CD, CI, Handbücher, Styleguides),
  • Usability-Tests, Information und Beratung,
  • Gestaltung und Programmierung von Menüs und Eingabeelementen,
  • Überprüfung, Umsetzung der rechtlichen und wirtschaftlichen Voraussetzungen.
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