Jobangebote für Versicherungsdirektor (+15km)

Geschätztes Bruttogehalt  
*Die Gehaltsspannen werden aus dem Stellenanzeigeninhalt errechnet und entsprechen der marktüblichen Vergütung basierend auf 2 Mio. Gehaltsdatensätzen.
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Gehalt Versicherungsdirektor

Datenbasis: 0 Datensätze
Region 1. Quartil Mittelwert 3. Quartil Offene Jobs
Deutschland: 6.357 € 9.081 € 11.805 €
Baden-Württemberg 6.995 € 9.993 € 12.991 € Jobs Versicherungsdirektor
Bayern 6.765 € 9.664 € 12.563 € Jobs Versicherungsdirektor
Berlin 5.948 € 8.497 € 11.046 € Jobs Versicherungsdirektor
Brandenburg 4.842 € 6.917 € 8.992 € Jobs Versicherungsdirektor
Bremen 6.108 € 8.726 € 11.344 € Jobs Versicherungsdirektor
Hamburg 6.743 € 9.633 € 12.523 € Jobs Versicherungsdirektor
Hessen 7.358 € 10.511 € 13.664 € Jobs Versicherungsdirektor
Mecklenburg-Vorpommern 4.673 € 6.675 € 8.677 € Jobs Versicherungsdirektor
Niedersachsen 5.800 € 8.285 € 10.770 € Jobs Versicherungsdirektor
Nordrhein-Westfalen 6.432 € 9.188 € 11.944 € Jobs Versicherungsdirektor
Rheinland-Pfalz 6.252 € 8.931 € 11.610 € Jobs Versicherungsdirektor
Saarland 6.045 € 8.635 € 11.225 € Jobs Versicherungsdirektor
Sachsen 4.889 € 6.984 € 9.079 € Jobs Versicherungsdirektor
Sachsen-Anhalt 4.792 € 6.845 € 8.898 € Jobs Versicherungsdirektor
Schleswig-Holstein 5.583 € 7.975 € 10.367 € Jobs Versicherungsdirektor
Thüringen 4.968 € 7.097 € 9.226 € Jobs Versicherungsdirektor

Versicherungsdirektor / Versicherungsdirektorin:

1. Gehalt

Als Versicherungsdirektor liegt das deutschlandweite Gehalt bei 9.081 € pro Monat. Diesen Wert haben wir auf Basis von 0 Datensätzen ermittelt, die wir in den letzten zwei Jahren erfasst haben. Hinsichtlich der Gehaltsspanne ist festzustellen, dass die unteren Monatsgehälter bei 6.357 € beginnen, Versicherungsdirektoren in den oberen Regionen jedoch auch bis zu 11.805 € und mehr verdienen können.

Wie bei nahezu allen Berufen, hat neben vielen anderen Faktoren auch der Standort des Arbeitgebers individuellen Einfluss auf die Höhe des Gehalts. So beträgt das monatliche Durchschnittsgehalt im nördlichsten Bundesland der Republik ungefähr 7.975 €. Arbeitet man hingegen im Süden, so kann man beispielsweise in Baden-Württemberg mit einem durchschnittlichem Gehalt von 9.993 € rechnen. Insoweit ist anzumerken, dass die Analyse unserer Daten bundesweit regelmäßig zu dem Ergebnis führt, dass die Gehälter im Süden Deutschlands tendenziell über denen im Norden liegen. Jedoch ist dabei - wie auch beim Vergleich des Verdienstes in städtischen Gebieten mit denen auf dem Land - zu beachten, dass die Lebenshaltungskosten oft parallel zu den Gehältern steigen.

Tabellarisch stellt sich das Gehalt als Versicherungsdirektor in Abhängigkeit vom Alter wie folgt dar

  • 25 Jahre = 9.081 Euro brutto
  • 30 Jahre = 9.081 Euro brutto
  • 35 Jahre = 4.823 Euro brutto
  • 40 Jahre = 5.468 Euro brutto
  • 45 Jahre = 6.835 Euro brutto
  • 50 Jahre = 8.350 Euro brutto

Auswirkung der Firmengröße auf das Monatsgehalt

  • bis 500 Mitarbeiter = 7.551 Euro brutto
  • 501 bis 1000 Mitarbeiter = 7.034 Euro brutto
  • über 1000 Mitarbeiter = 9.081 Euro brutto
2. Ausbildung / Weiterbildung

Der Beruf des Versicherungs-Direktors gilt als verantwortungsvolle Tätigkeit in einem Unternehmen aus der Versicherungs-Branche. Daraus leiten sich die Ansprüche an die Qualifikationen, Kompetenzen und das Fachwissen ab. Versicherungs-Direktoren benötigen ein fundiertes Branchen-Know-how. Gleichzeitig bedarf es an Management- und Führungs-Fähigkeiten sowie einschlägiger Berufserfahrung.

Das Fachwissen erlernen die angehenden Versicherungs-Direktoren im Rahmen einer passenden Ausbildung oder im Studium. Die Position "Versicherungs-Direktor" gehört nicht zur Kategorie der gesetzlich geregelten Berufe. Dazu kommt: Die Berufsbezeichnung gilt als veraltet. Es existiert kein einheitlicher Bildungsweg, um später als Versicherungs-Direktor zu arbeiten. Vielmehr entscheiden die variierenden Anforderungen der einstellenden Unternehmen.

Ein potenzieller Weg für den Zugang zur Position des Versicherungs-Direktors stellt eine klassische Ausbildung zum "Kaufmann für Versicherungen und Finanzen" dar. Die Berufsbezeichnung informiert über die zur Lehre gehörenden Spezialisierungen. In den ersten beiden Jahren liegt kein Unterschied in der Ausbildung vor. Erst im letzten Abschnitt vor der Prüfung hängen die Inhalte von der konkreten Wahl der Auszubildenden ab. Hinsichtlich des vorgestellten Berufes empfiehlt sich als Schwerpunkt das Fachgebiet der Versicherungen.

Einige Arbeitgeber aus der Versicherungs-Branche fordern von ihren Direktoren zusätzlich zur Ausbildung eine berufsbezogene Weiterbildung. Auf der Liste der potenziellen Fortbildungen steht neben anderen der Versicherungs-Fachwirt. Die Bildungsmaßnahme bereitet die Teilnehmer auf die Aufgaben in der mittleren Führungsebene vor. Sie gelten als Experten für:

  • die Leitung von Versicherungs-Direktionen,
  • Beratung von Kunden,
  • Kalkulation der Versicherungs-Tarife,
  • Abschluss von Verträgen,
  • Akquise neuer Kunden,
  • Bewertung von Risiken unterschiedlicher Anlagen,
  • Bearbeitung von Schadensfällen.

Die Weiterbildung endet mit einer Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer.

3. Studium

Alternativ eignet sich ein Studium, um später eine verantwortungsvolle Führungs-Position in einem Versicherungs-Unternehmen zu übernehmen. Im Idealfall handelt es sich um einen Studiengang aus dem Versicherungs-Wesen. Hierbei gibt es klassische Hochschul-Studiengänge sowie berufsbegleitende, duale Angebote. Letztere finden in Kombination mit einer Firma aus der Versicherungs-Branche statt.

Als Beispiel eignet sich ein berufsbegleitendes Studium in der Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt auf der Versicherungs-Wirtschaft. Die Studierenden halten sich abwechselnd in ihrem gewählten Unternehmen und in der dualen Hochschule auf. An Letztgenannter befassen sie sich hauptsächlich mit den relevanten Sachverhalten der BWL. Dazu zählen:

  • Allgemeine Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre,
  • Recht und Volkswirtschaftslehre,
  • IT,
  • Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler,
  • Risiko-Management,
  • Controlling,
  • Vertriebsmanagement.

In den Praxisphasen richtet sich der Fokus auf die Versicherungs-Wirtschaft. Im gewählten Unternehmen lernen die Studierenden die täglichen Abläufe kennen, beteiligen sich an Projekten und überwachen Controlling-Kennzahlen.

Hinsichtlich des klassischen, überwiegend theoretischen Studiums an einer Universität oder Fachhochschule existiert ein überschaubares Spektrum an versicherungs-spezifischen Studiengängen. Hierzu gehört beispielsweise der Studiengang "Insurance and Finance" an der Hochschule RheinMain in Wiesbaden. Das über acht Semester dauernde Studium mit dem Abschluss Bachelor of Arts bereitet intensiv auf die spätere Arbeit im Versicherungs-Sektor vor. Darüber hinaus besteht die Option, an der Fachhochschule in Köln den Studiengang Versicherungswesen zu besuchen. Es handelt sich ebenfalls um einen Bachelor-Studiengang (Abschluss: Bachelor of Arts), dessen Regelstudienzeit sich auf sechs Semester beläuft.

Alternativ existiert die Möglichkeit, im Bachelor ein allgemeines BWL-Studium zu wählen und daraufhin einen spezialisierenden Master-Studiengang anzuschließen. Diesbezüglich bietet sich der "Executive Master of Insurance" von der Ludwig-Maximilian-Universität in München an.

4. Tätigkeit

Der Versicherungsdirektor und die Versicherungsdirektorin arbeiten bei den verschiedenen Versicherungs- und Bankgesellschaften, wo sie den Vertrieb von Versicherungs- und Finanzprodukten organisieren. Dazu führen sie ein Team von Vertriebsspezialisten, für diese erarbeiten und kontrollieren sie Zielvorgaben und unterstützen sie bei deren Umsetzung. Sie ermitteln in Gesprächen mit ihren Kunden den Absicherungsbedarf und berechnen Angebote und beraten ihre Kunden um ihnen den optimalen Schutz zu ermöglichen. Ihr Verdienst besteht aus einem Gehalt und ermöglicht durch Provisionen ein erfolgsabhängiges Einkommen.