Jobangebote für Entwicklungsingenieur / in (+15km)

Geschätztes Bruttogehalt  
*Die Gehaltsspannen werden aus dem Stellenanzeigeninhalt errechnet und entsprechen der marktüblichen Vergütung basierend auf 2 Mio. Gehaltsdatensätzen.
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Gehalt Entwicklungsingenieur / in

Datenbasis: 4.688 Datensätze
Region 1. Quartil Mittelwert 3. Quartil Offene Jobs
Deutschland: 3.564 € 4.899 € 7.635 €
Baden-Württemberg 3.854 € 5.329 € 7.764 € Jobs Entwicklungsingenieur / in
Bayern 3.702 € 5.000 € 7.934 € Jobs Entwicklungsingenieur / in
Berlin 3.146 € 4.225 € 6.819 € Jobs Entwicklungsingenieur / in
Brandenburg 2.807 € 3.974 € 6.431 € Jobs Entwicklungsingenieur / in
Bremen 3.775 € 4.964 € 8.630 € Jobs Entwicklungsingenieur / in
Hamburg 3.751 € 4.742 € 7.587 € Jobs Entwicklungsingenieur / in
Hessen 3.548 € 4.882 € 7.340 € Jobs Entwicklungsingenieur / in
Mecklenburg-Vorpommern 2.165 € 3.829 € 4.838 € Jobs Entwicklungsingenieur / in
Niedersachsen 3.562 € 4.840 € 7.137 € Jobs Entwicklungsingenieur / in
Nordrhein-Westfalen 3.503 € 4.719 € 7.800 € Jobs Entwicklungsingenieur / in
Rheinland-Pfalz 3.565 € 4.882 € 7.689 € Jobs Entwicklungsingenieur / in
Saarland 3.423 € 4.710 € 6.062 € Jobs Entwicklungsingenieur / in
Sachsen 2.865 € 4.068 € 5.756 € Jobs Entwicklungsingenieur / in
Sachsen-Anhalt 3.013 € 4.130 € 5.632 € Jobs Entwicklungsingenieur / in
Schleswig-Holstein 3.388 € 4.638 € 6.792 € Jobs Entwicklungsingenieur / in
Thüringen 2.978 € 3.988 € 5.833 € Jobs Entwicklungsingenieur / in

Entwicklungsingenieur / Entwicklungsingenieurin:

1. Gehalt

Als Entwicklungsingenieur liegt das deutschlandweite Gehalt bei 4.899 € pro Monat. Diesen Wert haben wir auf Basis von 4.688 Datensätzen ermittelt, die wir in den letzten zwei Jahren erfasst haben. Hinsichtlich der Gehaltsspanne ist festzustellen, dass die unteren Monatsgehälter bei 3.564 € beginnen, Entwicklungsingenieure in den oberen Regionen jedoch auch bis zu 7.635 € und mehr verdienen können.

Wie bei nahezu allen Berufen, hat neben vielen anderen Faktoren auch der Standort des Arbeitgebers individuellen Einfluss auf die Höhe des Gehalts. So beträgt das monatliche Durchschnittsgehalt im nördlichsten Bundesland der Republik ungefähr 4.638 €. Arbeitet man hingegen im Süden, so kann man beispielsweise in Baden-Württemberg mit einem durchschnittlichem Gehalt von 5.329 € rechnen. Insoweit ist anzumerken, dass die Analyse unserer Daten bundesweit regelmäßig zu dem Ergebnis führt, dass die Gehälter im Süden Deutschlands tendenziell über denen im Norden liegen. Jedoch ist dabei - wie auch beim Vergleich des Verdienstes in städtischen Gebieten mit denen auf dem Land - zu beachten, dass die Lebenshaltungskosten oft parallel zu den Gehältern steigen.

Tabellarisch stellt sich das Gehalt als Entwicklungsingenieur in Abhängigkeit vom Alter wie folgt dar

  • 25 Jahre = 4.126 Euro brutto
  • 30 Jahre = 4.476 Euro brutto
  • 35 Jahre = 5.044 Euro brutto
  • 40 Jahre = 5.639 Euro brutto
  • 45 Jahre = 6.363 Euro brutto
  • 50 Jahre = 6.763 Euro brutto

Auswirkung der Firmengröße auf das Monatsgehalt

  • bis 500 Mitarbeiter = 4.179 Euro brutto
  • 501 bis 1000 Mitarbeiter = 4.584 Euro brutto
  • über 1000 Mitarbeiter = 5.709 Euro brutto
2. Ausbildung / Weiterbildung

Die Arbeit des/der Entwicklungsingenieurs /-in nimmt eine Schlüsselposition ein. Die Person, die diese Tätigkeit ausübt, ist für den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens von großer Bedeutung. Es gibt keine Ausbildung für den Ingenieursberuf. Der Zugang erfolgt über ein ingenieurtechnisches Studium.

Entwicklungsingenieure finden sich in allen Ingenieursbranchen, vor allem in der Forschung und Entwicklung. Da sich die Technik ständig weiterentwickelt ist es als Entwicklungsingenieur notwendig, regelmäßig Weiterbildungen zu besuchen, um auf dem Laufenden zu bleiben und um die eigenen Fähigkeiten und Soft Skills auszubauen. Wer sein Fachwissen nicht aktualisiert, der hat Wettbewerbsnachteile. Die Weiterbildungen helfen zudem, die Karriere voranzubringen. Wer sich als Entwicklungsingenieur mit CAD-Software beschäftigt, sollte seine Kenntnisse in diesem Bereich alle paar Jahre erweitern. Oft kommt es vor, dass der Arbeitsplatz eine Neuaneignung von Wissen verlangt oder eine Beförderung nach neuen Management-Methoden verlangt.

Die Weiterbildungen werden in Form von Lehrgängen und Seminaren angeboten. Diese sind in der Regel kostenpflichtig. In vielen Fällen übernimmt der Arbeitgeber die Kosten für die Kurse. Wer keinen Arbeitgeber hat, kann die Fortbildungen durch verschiedene Programme fördern lassen. Anbieter für Ingenieursweiterbildungen sind private und öffentliche Bildungseinrichtungen, technische Hochschulen und Berufsakademien, wie zum Beispiel der VDI.

Sinnvolle Weiterbildungsbereiche für Entwicklungsingenieure sind:

  • Forschung und Entwicklung,
  • Konstruktion und Produktentwicklung,
  • Werkstoff- und Materialwissenschaften,
  • Physik und Messtechnik,
  • Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung,
  • Automatisierungstechnik und Systementwicklung,
  • Softwareentwicklung und Programmierung,
  • Produktions- und Fertigungstechnik,
  • Mitarbeiterführung und Management-Methoden,
  • Englisch.

Bevor der/die Entwicklungsingenieur /-in eine Weiterbildung auswählt, sollte er überlegen, ob diese Fortbildung eine sinnvolle Investition ist. Wichtig ist, dass die Weiterbildung die eigene Qualifizierung nicht verfehlt. Der/die Entwicklungsingenieur /-in sollte also nur einen Lehrgang besuchen, wenn er die Kenntnisse und das Wissen benötigt. Neutrale Beratungsstellen helfen Entwicklungsingenieuren bei Unsicherheiten weiter.

3. Studium

Die geeignetsten Studiengänge für angehende Entwicklungsingenieure sind ingenieurstechnische Studiengänge wie Maschinenbau, Anlagenbau, Bauingenieurwesen, Elektrotechnik oder Mechatronik. Auch bieten sich naturwissenschaftliche Studiengänge wie Werkstofftechnik, Informatik, Physik oder Produktionstechnik an. Das hängt von der jeweiligen Fachrichtung ab, die der/die Entwicklungsingenieur /-in anstrebt. Derzeit gibt es in Deutschland über hundert verschiedene Bachelor-Studiengänge für Ingenieurswesen, die dem Studenten neben einem Praxisbezug mit der Wirtschaft Inhalte von Ingenieurwissenschaften vermitteln und diese mit sozialen Anwendungsaspekten zu verbinden. Das Angebot ist vielfältig. Fast jede Universität und Fachhochschule bietet ein Ingenieurstudium an. Die Voraussetzungen hängen vom jeweiligen Studienfach ab. In der Regel benötigt der Bewerber eine abgeschlossene Fachhochschulreife oder Abitur. Ein Vorpraktikum wird häufig verlangt. Einige Studiengänge können mit einem NC zulassungsbeschränkt sein.

Die Studierenden werden im Studium zu wissenschaftlichen und technischen Fachleuten ausgebildet. In dem ingenieurswissenschaftlichen Studiengang lernen sie, wie man wirkungsvolle und effektive Lösungen für technische Probleme kreiert, und wie man zukunftsträchtige Technologien entwickelt. Dabei beschäftigen sie sich mit komplexen System und Produkten sowie der Einführung neuer technischer Anwendungen. In dem Studium erhalten die Studenten zudem betriebswirtschaftliche Kenntnisse, damit sie das Kosten-Nutzen-Verhältnis berücksichtigen und Budgets kalkulieren können. Die Studierenden werden animiert, innovative Ideen zu entwickeln und diese in technologischen Produkten umzusetzen. Da dafür Kreativität und Teamgeist sowie soziales Verantwortungsbewusstsein nötig sind erlernen die Studierenden Soft Skills.

Studienfächer, die in jedem ingenieurswissenschaftlichen Studiengang vorkommen, sind:

  • Physik,
  • Statistik,
  • Mathematik,
  • Thermodynamik,
  • Chemie,
  • Elektrodynamik,
  • Informatik,
  • Betriebswirtschaft,
  • Konstruktionslehre,
  • Werkstoffkunde,
  • Elektrotechnik,
  • Messtechnik,
  • Regelungs- und Steuerungstechnik,
  • Management,
  • Rechte, Normen und Patente.

Ein Ingenieursstudium kann auch im Dualen Studium absolviert werden. Der Student verbindet das Studium mit einer beruflich anerkannten Ausbildung. Die Praxis- und Theoriephasen wechseln sich in der Regel alle drei Monate ab. Es gibt viele Unternehmen, die eine Ausbildung für das duale Studium anbieten. Im dualen Studium erhält der Student eine Ausbildungsvergütung und die Studiengebühren werden von dem Arbeitgeber übernommen.

4. Tätigkeit

Der Ausbau und die Neuentwicklung neuer Software bilden die Tätigkeit eines/-r Entwicklungsingenieur /-in, wobei diese Programme beispielsweise in Mobilfunkgeräten, Automobilen oder auf sonstigen grafischen Bedienoberflächen zum Einsatz kommen. Vom Konzept über die Entwicklung bis hin zur Markteinführung ist der Ingenieur zumeist beteiligt. Entwicklungsingenieure kümmern sich aber nicht nur um die Entwicklung neuer Produkte, sondern auch um die Verbesserung bestehender Produkte. Sie besitzen ein hohes technisches Verständnis. Mögliche Arbeitgeber sind Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau, der Autoindustrie oder der Energie- oder Elektrotechnik.

Zu den Haupttätigkeiten eines Entwicklungsingenieurs gehört das Kreieren von innovativen und marktgerechten Lösungen. Diese überprüfen sie auf ihre Realisierbarkeit. Dabei berücksichtigen sie die Auswirkungen und die Umweltfolgen. Weiterhin konzipieren sie technische Produkte von der Idee bis zur Entwicklung und Herstellung von Prototypen. Sie behelfen sich dazu technischer Zeichnungen, DIN-Normen, CAD-Programmen und mathematischen Berechnungen.

Sind die Entwicklungsingenieure in der Forschung tätig, testen sie neue Entwicklungen und erstellen Dokumentationen. Sie wirken an Forschungsvorhaben mit und halten Vorlesungen und Seminare. Zudem verfassen sie Forschungsberichte.

Gute Entwicklungsingenieure besitzen ein hohes Maß an methodischem und didaktischem Verständnis, können präzise formulieren und technische Zusammenhänge schnell erfassen.
Dabei gibt es ein zu erwartendes Einstiegsgehalt von bis zu 3100 Euro, die monatlich in den ersten 5 Jahren bereits verdient werden können. Darüber hinaus gibt es ein Durchschnittsgehalt von bis zu 3900 Euro monatlich. Die Spitze im Verdienst bei dieser Berufsgruppe endet bei etwa 6000 Lohn pro Monat.