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Einstiegsgehalt als Kaufmann/-frau im Einzelhandel nach der Ausbildung

Kaufmann/Kauffrau im Einzelhandel: Einstiegsgehalt nach der Ausbildung

Im besten Fall überlegt man sich bereits vor Beginn der Ausbildung, mit wie viel Geld man später rechnen kann. Schließlich soll der neue Beruf nicht nur ein Leben lang Freude bereiten, sondern möglichst auch so viel Gehalt einbringen, dass man davon gut leben kann. Aus diesem Grund empfiehlt es sich dringend, schon vor der Suche nach einem Ausbildungsplatz in Erfahrung zu bringen, mit was für einem Verkäufer Einstiegsgehalt nach der Lehre überhaupt rechnen kann. Das Anfangsgehalt ist oft branchenüblich und tariflich geregelt. Erst durch besondere Leistungen, eine lange Mitarbeiterzeit oder Sonderschichten können sich hier noch Steigerungen nach oben ergeben. Ob das Kauffrau im Einzelhandel Einstiegsgehalt nach Arbeitsaufnahme langsam oder schnell steigt, ist also in vielerlei Hinsicht von einem selbst abhängig.

Ihr Verkäufer Einstiegsgehalt – gut im Geschäft nach der erfolgreichen Ausbildung

Im Durchschnitt liegt das Kaufmann im Einzelhandel Einstiegsgehalt im ersten Jahr nach der Ausbildung bei 22.341 Euro. Schwankungen kann es je nach Region geben, so sind die Gehälter in Westdeutschland oft etwas höher als in Ostdeutschland. Wer für seine Arbeit jetzt einen Umzug in Erwägung zieht, der sollte aber inne halten. Dort, wo die Löhne höher sind, sind es für gewöhnlich auch die Lebenshaltungskosten. Ein höheres Verkäuferin Einstiegsgehalt ist in manchen Städten zwingend notwendig, um Miete und Lebensmittel überhaupt erst bezahlen zu können. Unter Umständen ist man mit einem niedrigeren Einkommen in einer günstigeren Gegend also besser beraten.

Einstiegsgehalt nach abgeschlossener Ausbildung

Mit Berufserfahrung:

  • bis 1 Berufsjahr: 22.341 €
  • 1-2 Berufsjahre: 22.977 €
  • 2-3 Berufsjahre: 23.793 €

Je länger man in seinem Beruf arbeitet, umso höher wird auch das Gehalt. Als Faustregel gilt, dass man alle zwei Jahre über eine Gehaltserhöhung verhandeln kann. In manchen Verträgen wird sogar automatisch geregelt, dass es nach einer bestimmten Zeit an Betriebszugehörigkeit eine Gehaltserhöhung erhält. Das Einstiegsgehalt für Verkäufer steigt im zweiten Berufsjahr um etwa 550 Euro pro Jahr, im dritten noch einmal um etwa 800 Euro. Das klingt wenig, kann aber viel ausmachen. Lässt man dieses Modell weiter laufen, liegt das Einkommen nach zehn oder zwanzig Jahren Berufserfahrung schon deutlich über dem, was man damals als Einstiegsgehalt als Kauffrau im Einzelhandel erhalten hat. Grundsätzlich gilt dabei: Je mehr Möglichkeiten zur Fortbildung man nutzt, umso besser wirkt sich das im Endeffekt auf das Einkommen auf. Wer heute ein Anfangsgehalt als Verkäufer bezahlt, der kann mit der richtigen Weiterbildung und ein bisschen Biss schnell zum Filialleiter aufsteigen.

Ist mein Einstiegsgehalt als Kaufmann im Einzelhandel hoch genug?

Wie bereits erwähnt ist das Einstiegsgehalt für Verkäufer in der Regel tariflich geregelt, so dass die Unterschiede von Betrieb zu Betrieb eher klein sein dürften. Dennoch liegt es auch in Ihrem Verhandlungsgeschick, wie viel Geld Sie verdienen. Wer im Abschlusszeugnis sehr gute Noten und eine sehr gute Beurteilung vorweist, kann neben dem eigentlichen Gehalt vielleicht auch besondere Zusatzleistungen in Anspruch nehmen. Im Einzelhandel ist es übrigens oft so, dass es Mitarbeiterrabatte gibt, mit denen sich günstiger einkaufen lässt. Da man hiermit teilweise sehr viel Geld sparen kann (zum Beispiel beim Lebensmittelkauf) sollte man sie bei der Gehaltskalkulation nicht außer Acht lassen.

Aktuelle Gehälter:

Gehalt Kaufmann im Einzelhandel

Gehalt Handelsassistenz Einzelhandel

Gehalt Verkäufer

Weiterführende Infos zum Thema:

Das Einstiegsgehalt Bankkaufmann nach der Ausbildung

Einstiegsgehalt Bürokaufmann/Bürokauffrau – das verdient man nach der Ausbildung

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