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Was verdient eigentlich Sido?

Sido verdient zwar nicht so viel, wie Bushido, mit einem Jahreseinkommen von 2 Millionen Euro liegt Sidos Gehalt allerdings weit oberhalb der Armutsgrenze. Aktuell hat es Sido wieder einmal, und zwar mit einem „schwarzen Fotoalbum mit nem silbernen Knopf“, denn da bewahrt Sido seine „Bilder im Kopf“. Rap trifft nicht immer den kommerziellen Geschmack der breiten Masse, mit diesem Song landete Sido allerdings einen Ohrwurm, der uns quer durch alle Pop- und Rocksender den Tag versüßt.

Sido Gehalt und musikalischer Werdegang

Sido wurde am 30. November 1980 im Ostteil Berlins als Paul Hartmut Würdig geboren, wo er im Bezirk Prenzlauer Berg mit seiner Schwester und seiner Mutter seine ersten acht Jahre verbrachte. So gut sein Gehalt Sido heutzutage leben lässt, so spärlich war damals das Haushaltsbudget. Seine Mutter, eine Sintiza und sein deutscher Vater trennten sich. Als dem Ausreiseantrag seiner Mutter stattgegeben wurde, lebte die kleine Familie einige Monate in Westberlin mit anderen Asylbewerbern in einer Notunterkunft. Die Schule brach Sido nach zehn Jahren ebenso ab, wie eine Ausbildung zum Erzieher. Mittlerweile hält Sidos Gehalt seinen gehobenen Wohnansprüchen stand. Immer wieder sorgt Sido mit seiner Musik für Aufsehen. Sidos streitbare, provokante Texte, sein aggressiver und leicht lakonischer Ton haben Wiedererkennungswert. Sido stand einst für eine Zeile aus seinem Song „Terroarr“: „Scheiße in dein Ohr“ fand Sido dann irgendwann nicht mehr passend und stellte seinen Künstlernamen fortan als Abkürzung für „super-intelligentes Drogen-Opfer“ dar.

Goldige Zeiten, die hat Sido verdient

Bereits seit 1997 verdient Sido Gehalt in der Musikbranche. In den ersten Jahren kassiert Sido Gehalt als Combo-Mitglied bei „Die Sekte“, „A.I.D.S.“ und „RoyalTS“, allerdings mit mäßigem Erfolg. Sidos Gehalt bessert sich erst zufällig auf, nämlich als ihn drei Musikproduzenten anlässlich eines Konzertes in Berlin entdeckten, ein Label gründeten und Sido unter Vertrag nahmen. Mit seiner in 2003 beginnenden Solokarriere stieg das Gehalt von Sido stetig an. Die ersten Jahre bekommt den Rapper, dessen Markenzeichen eine Maske ist, keiner zu Gesicht. „Maske“ heißt dann auch sein erstes Album, aus dem zwei Singles in die Top 10 aufsteigen („Fuffies im Club und „Mein Block“). Zeitgleich lief noch eine Veröffentlichung einer seiner allerersten Songs, womit Sido gleich am Anfang seiner musikalischen Karriere drei Singles in den Charts platzieren konnte. Sidos Gehalt steigt mit seinem Bekanntheitsgrad. Das Debütalbum kassiert Gold und auch „Ich“, Sidos zweites Album, wird mit dem begehrten Edelmetall ausgezeichnet.

Sidos Gehalt – ohne Maske Tendenz weiter steigend

In 2008 schafft Sido den Sprung auf Platz 1. „Ich und meine Maske“, sein drittes Album, bricht sämtliche bisher geschafften Rekorde. In dieser Zeit ist Sido Gehalt weniger wichtig, als die Aufarbeitung seiner Kindheit aufzuarbeiten. Er will seinen Fans darüber erzählen. Mit „Aggro Berlin“, seiner vierten Solo-Scheibe, die knapp ein Jahr nach „Ich und meine Maske“ erscheint, realisiert Sido seinen Wunsch erfolgreich. Sidos Gehalt ist ebenso wenig am Ende, wie seine Kreativität. Wer weiß, was er noch alles „konserviert und archiviert, gespeichert, paraphiert und nummeriert“ hat.

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