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Berufsanerkennung soll erleichtert werden

Gute Nachrichten für zugewanderte Fachkräfte: Die Bundesregierung will einen Gesetzesentwurf auf den Weg bringen, der die Anerkennung ausländischer Studienabschlüsse und Berufsausbildungen vereinfachen und beschleunigen soll.

Im Speziellen geht es hier um Bürger aus Nicht-EU-Staaten. Innerhalb der EU gibt es bereits Richtlinien, die die Anerkennung von Abschlüssen regeln. Durch das neue Gesetz soll jeder den Rechtsanspruch erhalten, dass seine Unterlagen, Zeugnisse und Zertifikate innerhalb von drei Monaten geprüft werden. Dann soll verbindlich mitgeteilt werden, was notwendig ist, um den Abschluss anzuerkennen, ob hierfür Kurse oder Weiterbildungen gemacht werden müssen oder dergleichen.

Profitieren sollen zuallererst die, deren Abschluss bisher nicht anerkannt wurde und die deswegen seit Jahren in Deutschland weit unter ihrer Qualifikation arbeiten. Dies gilt es genau zu überprüfen und den Leuten den Zugang zu einer angemessenen Arbeitsstelle zu erleichtern.

Quellen:
http://www.faz.net/

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