Jobangebote für Bankvorstand (15km)

Geschätztes Bruttogehalt
*Die Gehaltsspannen werden aus dem Stellenanzeigeninhalt errechnet und entsprechen der marktüblichen Vergütung basierend auf 2 Mio. Gehaltsdatensätzen.
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Gehalt Bankvorstand

Datenbasis: 395 Datensätze
Region Q1 Ø Q3 Offene Jobs
Deutschland: 5.168 € 10.394 € 23.008 €
Baden-Württemberg 6.142 € 10.042 € 22.182 € Jobs Bankvorstand
Bayern 5.011 € 12.793 € 27.229 € Jobs Bankvorstand
Berlin 5.253 € 10.096 € 21.539 € Jobs Bankvorstand
Brandenburg 4.089 € 8.224 € 18.204 € Jobs Bankvorstand
Bremen 5.569 € 8.987 € 28.395 € Jobs Bankvorstand
Hamburg 5.671 € 10.708 € 18.757 € Jobs Bankvorstand
Hessen 5.142 € 11.473 € 23.788 € Jobs Bankvorstand
Mecklenburg-Vorpommern 3.912 € 7.867 € 17.415 € Jobs Bankvorstand
Niedersachsen 5.497 € 9.867 € 26.863 € Jobs Bankvorstand
Nordrhein-Westfalen 4.536 € 13.018 € 31.318 € Jobs Bankvorstand
Rheinland-Pfalz 5.076 € 10.211 € 22.602 € Jobs Bankvorstand
Saarland 4.922 € 9.901 € 21.916 € Jobs Bankvorstand
Sachsen 4.122 € 8.292 € 18.356 € Jobs Bankvorstand
Sachsen-Anhalt 3.453 € 6.946 € 15.376 € Jobs Bankvorstand
Schleswig-Holstein 4.560 € 9.172 € 20.303 € Jobs Bankvorstand
Thüringen 4.909 € 7.441 € 11.414 € Jobs Bankvorstand

Bankvorstand:

1. Gehalt

Als Bankvorstand liegt das deutschlandweite Gehalt bei 10.394 € pro Monat. Diesen Wert haben wir auf Basis von 395 Datensätzen ermittelt, die wir in den letzten zwei Jahren erfasst haben. Hinsichtlich der Gehaltsspanne ist festzustellen, dass die unteren Monatsgehälter bei 5.168 € beginnen, Bankvorstände in den oberen Regionen jedoch auch bis zu 23.008 € und mehr verdienen können.

Wie bei nahezu allen Berufen, hat neben vielen anderen Faktoren auch der Standort des Arbeitgebers individuellen Einfluss auf die Höhe des Gehalts. So beträgt das monatliche Durchschnittsgehalt im nördlichsten Bundesland der Republik ungefähr 9.172 €. Arbeitet man hingegen im Süden, so kann man beispielsweise in Baden-Württemberg mit einem durchschnittlichem Gehalt von 10.042 € rechnen. Insoweit ist anzumerken, dass die Analyse unserer Daten bundesweit regelmäßig zu dem Ergebnis führt, dass die Gehälter im Süden Deutschlands tendenziell über denen im Norden liegen. Jedoch ist dabei - wie auch beim Vergleich des Verdienstes in städtischen Gebieten mit denen auf dem Land - zu beachten, dass die Lebenshaltungskosten oft parallel zu den Gehältern steigen.

Tabellarisch stellt sich das Gehalt als Bankvorstand in Abhängigkeit vom Alter wie folgt dar

  • 25 Jahre = 3.797 Euro brutto
  • 30 Jahre = 5.766 Euro brutto
  • 35 Jahre = 8.072 Euro brutto
  • 40 Jahre = 9.521 Euro brutto
  • 45 Jahre = 11.039 Euro brutto
  • 50 Jahre = 11.815 Euro brutto

Auswirkung der Firmengröße auf das Monatsgehalt

  • bis 500 Mitarbeiter = 8.936 Euro brutto
  • 501 bis 1000 Mitarbeiter = 12.582 Euro brutto
  • über 1000 Mitarbeiter = 18.739 Euro brutto
2. Ausbildung / Weiterbildung

Ein Vorstand ist die ausführende leitende Instanz von Unternehmen oder anderen öffentlichen oder privaten Rechtsformen. Das Leitungsorgan vertritt die Firma nach außen. Nach innen führt es die Geschäfte. Ein Bankvorstand (m/w) ist bei einem Unternehmen tätig, das gewerbsmäßig Bank- und Kreditgeschäfte abwickelt. Der berufliche Weg in einen Bankvorstand führt über

  • einschlägige Berufserfahrung und
  • ein erfolgreich abgeschlossenes Hochschulstudium.

Schüler /-innen, die sich eine spätere Karriere im Bankwesen vorstellen, beginnen eine Ausbildung zum/zur Bankkaufmann /-frau. Banken, Sparkassen und Girozentralen halten die drei Jahre dauernde Lehrzeit bereit. Ein bestimmter Schulabschluss ist rechtlich nicht vorgegeben. Viele Kreditinstitute wünschen als Qualifikation die Hochschulreife. Interessierte Schulabgänger haben gute Noten in den Fächern Deutsch und Mathematik.

Während der Ausbildung erlernen angehende Bankkaufleute

  • die korrekte Beratung von Kunden,
  • bei der Kontoauswahl,
  • bei Anlagemöglichkeiten,
  • in Wertpapieren,
  • bei Kreditoptionen,
  • richtiges Verhalten an wechselnden Arbeitsorten,
  • in verschiedenen Filialen,
  • am Schreibtisch in Büros,
  • am Kundenschalter im Verkaufsraum,
  • Kommunikationsfähigkeit (Kundengespräche am Telefon und persönlich),
  • Serviceorientierung,
  • Buchen von Geschäftsvorfällen.

Auszubildende zum/zur Bankkaufmann /-frau arbeiten sorgfältig und konzentriert. Sie müssen diskret und verschwiegen sein, besonders im Hinblick auf die Handhabung von Kundendaten. Bankkaufleute können kaufmännisch Denken und bringen Verhandlungsgeschick mit. Sie lernen, das Kreditrisiko bei Geldanlagen einzuschätzen und auszuhandeln. Bankkaufleute sind flexibel und berücksichtigen Änderungen von Vorschriften, Gesetzen und Fördermöglichkeiten. Sie wirken bei Kontrollen im Rechnungswesen mit. Außerdem bearbeiten sie Geschäfte im internationalen Zahlungsverkehr. Sie beraten Kunden im Hinblick auf Reisezahlungsmittel.

IHK-geprüfte Bankkaufleute haben gute Aufstiegschancen. Weiterbildungen helfen, beruflich voran zu kommen. Eine konsequente Folgeprüfung führt zum Titel Bankfachwirt /-in. Wer über eine Hochschulzugangsberechtigung verfügt, kann nach der Ausbildung ein Studium im Bereich Banken und Finanzdienstleistungen absolvieren und einen Bachelorabschluss machen.

Mitglieder von Bankvorständen (m/w) qualifizieren sich durch fachliche Fortbildungsmaßnahmen für eine Tätigkeit als Aufsichtsratsmitglied in internationalen Konzernen. Eine freiberufliche Tätigkeit mittels einer Unternehmensberatung ist naheliegend.

3. Studium

Das Studienfach Bachelor Banking and Finance bildet eine solide Basis für eine künftige Tätigkeit als Bankvorstand (m/w). Das Studium dauert in der Regel sechs Semester. Durch ein Praxissemester verlängert sich die Studiendauer entsprechend. Zunächst erhalten die Studierenden grundlegendes Wissen der Betriebswirtschaftslehre in den Bereichen

  • Produktionsmanagement,
  • Logistik und Supply Chain,
  • Personalmanagement,
  • Recht inklusive Unternehmensrecht,
  • Marketing,
  • Steuern,
  • Rechnungswesen,
  • Volkswirtschaftslehre.

Fundierte Fertigkeiten im IT-Sektor runden das Grundstudium ab. Details zu den Themen

  • Bankgeschäft,
  • Investitionsmanagement,
  • Finanzmanagement,
  • Unternehmensführung,

vervollständigen den Studienplan. Außerdem wählen Studenten /-innen einige Fächer selbst aus. Dazu gehören International Business, Personalverwaltung und Sozialkompetenz/Soft Skills. In den letzten Studiensemestern geht es um Bank- und Vermögensmanagement. Die Studierenden befassen sich mit Kreditverwaltung und den rechtlichen Rahmenbedingungen für Bankgeschäfte. Sie erarbeiten die Funktionen des Kapitalmarktes und führen Immobilienfinanzierungen durch.

Interessenten /-innen, die sich mit einem weiter gefächerten Studiengang für einen Posten als Bankvorstand (m/w) qualifizieren möchten, greifen das Studienfach Betriebswirtschaftslehre auf. Empfehlenswert ist ein Duales Studium. Große Banken und Kreditinstitute offerieren die Möglichkeit, Arbeiten und Lernen sowie Berufspraxis und Theorie in einem Betriebsstudium zu absolvieren. Ein solches Studium währt meist drei Jahre. Praxiszeiten und Theoriephasen wechseln sich in Abhängigkeit vom Bildungsträger ab. Bewährt ist ein 3-Monats-Wechsel zwischen Theorie und Praxis.

In den Praxisphasen üben die Studenten Dienstleistungen, Transaktionen und IT-Anwendungen. Verschiedene Abteilungen des Bildungsträgers gestalten die Wochen abwechslungsreich und informativ. Die Studenten lernen das Währungsgeschäft, überwachen Geschäftsprozesse, stellen Kunden zufrieden und bieten die Dienstleistungen des Hauses an. Statistik und Bankbetriebslehre studieren Interessenten /-innen während der Theoriezeiten. Internationale Rechnungslegung und Wirtschaftsenglisch stehen hier ebenfalls auf dem Lehrplan.

Im Anschluss an ein Duales Studium stehen die Übernahmechancen für die Studierenden sehr gut. Die Banken bieten oft weitere Maßnahmen zur Höherqualifizierung an. Realisierbar sind aufbauende Masterstudiengänge, die in ein sogenanntes Studentenbindungsprogramm fallen. Banken sichern sich auf diese Weise fachkundige Nachwuchskräfte. Studierende haben positive Beschäftigungsaussichten und schreiten weiter zum Berufsziel Bankvorstand (m/w).

4. Tätigkeit

Bankvorstände (m/w) arbeiten für Banken oder Sparkassen, Direktbanken oder andere Kreditinstituten. Sie bestimmen das strategische und operative Geschäft ihres Unternehmens, das heißt, sie geben kurz-, mittel- und langfristige geschäftspolitische Ziele vor.

Kontrolliert werden sie vom Aufsichtsrat des Unternehmens, ihm muss der Bankvorstand in regelmäßigen Abständen Rechenschaft ablegen. Der Bankvorstand (m/w) wird ebenso vom Aufsichtsrat bestellt. Die Amtszeit beläuft sich dann auf maximal fünf Jahre. Mit der sogenannten Entlastung des Vorstandes wird die verwaltende Tätigkeit gebilligt und Vertrauen für das nächste Geschäftsjahr ausgesprochen. Der Aufsichtsrat ist aber auch befugt, einen Bankvorstand (m/w) abzuberufen. Aufgrund des Vieraugenprinzips besteht ein Bankvorstand als Organ aus mehreren, mindestens jedoch zwei Personen. Entscheidungen zu Geschäftsprozessen treffen Vorstände (m/w) einer Bank nach dem Mehrheitsprinzip.

Bankvorstände (m/w) arbeiten in einem dynamischen und vielschichtigen Umfeld. Sie benötigen Expertise und konzeptionelle Fähigkeiten. Analytisches Denken und effiziente Teamarbeit werden vorausgesetzt. Ein Bankvorstand (m/w) muss persönlich zuverlässig sein. Er/sie bestimmt das operative Geschäft, definiert Richtlinien und legt geschäftspolitische Ziele fest. Der Arbeitsplatz ist fast immer ein Bildschirmarbeitsplatz im Büro.

Das Gehalt beziehungsweise das Einkommen der Berufsangehörigen setzt sich nicht aus einem Stundenlohn zusammen, vielmehr wird ein Grundgehalt mit diversen Vergütungen für den Erfolg des Unternehmens aufgefüllt.

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