soziale Einrichtung

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Zu den sozialen Einrichtungen gehören unter anderem Altenheime, Armenhäuser, Babyklappen, Behindertenhilfen, Beratungsstellen, Frauenhäuser, Kindergärten, Männerhäuser, Suchthilfen und viele mehr. Da die Bundesrepublik ein sozialer Bundesstaat ist, hat jeder Bürger dieses Landes einen Anspruch darauf, dass sich der Staat im Falle einer Not um ihn kümmert. Sozial ist man also immer dann, wenn man sich um andere Menschen und deren Belange kümmert, beziehungsweise, wenn einem dies nicht gleichgültig ist und man sich für andere interessiert oder in sie einfühlen kann. Aber auch, wer in seinem Tun an die Allgemeinheit denkt und für sie handelt, der ist sozial. Man muss sich ja nicht gleich um die eigenen Mutter kümmern, ersatzweise tun es auch fremde alleinstehende Menschen in einem Heim, die man besucht oder m mit ihnen spazieren geht. Und wenn es nur einmal im Monat st, so ist auch diese Tätigkeit als sozial zu bezeichnen. Leider zählen die Berufe der Menschen, die in diesem Bereich tätig sind nicht zu den best bezahltesten in der Republik. Wer also im Sozial-Bereich sein Ein- und Auskommen sieht, der muss schon von vornherein ein gewisse Portion Selbstvertrauen und entsprechend viel soziales Engagement mitbringen, um über die Runden zu kommen. Wenn es der Wirtschaft in einem Lande schlecht geht, leidet als eine der ersten die sozialen Einrichtungen mit all ihren Mitarbeitern darunter.