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Was verdient man bei Chanel?

Was verdient man bei Chanel?

Luxus pur – verdienen Sie sich Ihr Chanel Gehalt

Nicht erst seit dem Kinofilm ist das Modelabel Chanel in aller Munde. Berühmtheiten wie Karl Lagerfeld haben für diese Marke eigene Kreationen entworfen und die Gründerin des Unternehmens, Coco Chanel, war eine wahre Revolutionärin, was Damenmode angeht. Wenn es auch zu Ihren Träumen gehört, einmal in einem berühmten Modeunternehmen zu arbeiten, dann tun Sie es doch einfach: Verdienen Sie sich bei Chanel Gehalt. Vorab erfahren Sie bei uns mehr über Ihren zukünftigen Arbeitgeber.

Die Chanel S.A.S. sitzt in Neuilly-sur-Seine, einem Vorort von Paris. Sie wurde im Jahr 1914 durch Coco Chanel gegründet und ist heute nicht nur in Sache Mode eines der bedeutendsten und luxuriösesten Unternehmen der Welt, sondern auch in Bezug auf Schmuck, Parfüms, Brillen und andere Modeaccessoires. Es befindet sich heute im Besitz der Brüder Wertheimer, deren Großvater Geschäftspartner von Coco Chanel war. Die Designerin selbst hatte keine Nachkommen.

Bereits 1909 eröffnete die gelernte Näherin Coco Chanel ein Hutatelier in Paris. Schnell wurden ihre Hüte in der High Society von Paris außerordentlich beliebt, so dass die Designerin in die Rue Cambon in Paris eine neue, größere Boutique eröffnete. Durch die Lage des Ladens direkt gegenüber dem Hotel Ritz hatten ihre Kunden es nicht mehr weit zu ihr. Später wohnte Chanel übrigens auch dauerhaft in diesem Hotel. Innerhalb weniger Jahre eröffnete Chanel weitere Boutiquen in Paris und Biarritz, in denen man nicht mehr nur Hüte, sondern auch sportlich-lässige, aber sehr hochpreisige Damenmode kaufen konnte. 1916 entwarf Coco Chanel ihre erste komplette Modekollektion, die prompt in der amerikanischen Version der Vogue vorgestellt wurde.

Neben Kleidung im maritimen Look sind vor allem das „kleine Schwarze“ und das Kostüm im Bouclé-Look berühmte Schöpfungen von Chanel. Darüber hinaus gilt Chanel als die Erfinderin des Modeschmucks, der im Vergleich zum klassischen Schmuck sehr viel günstiger war. 1924 kam dann bereits das erste Parfüm (Chanel No 5) auf den Markt, ab 1930 war Chanel offizieller Ausstatter für einige der Leinwand-Stars des Filmkonzerns United Artists. Bereits im Jahr 1935 war Chanel derart gewachsen, dass das Unternehmen mehr als 4.000 Angestellte zählen konnte.

Nach dem zweiten Weltkrieg zog Coco Chanel sich in die Schweiz zurück und übertrug das Unternehmen – nicht ganz freiwillig – an ihren Geschäftspartner Wertheimer, der ihr dafür 350.000 Dollar und eine Umsatzbeteiligung in Höhe von 2 % einräumte. Coco Chanel blieb aber weiterhin Chefdesignerin im Haus und hauchte der Haute Couture neues Leben ein.

Nach dem Tod Coco Chanels und einigen erfolgloseren Chefdesignern übernahm Karl Lagerfeld diese Aufgabe im Hause Chanel, nachdem er anfänglich bereits als Berater fungiert hatte. Er verwandelte die vor allem bei älteren Frauen beliebte Modemarke in ein Luxuslabel, das auch junge Frauen gerne trugen, indem er die Schnitte verjüngte und Models wie Claudia Schiffer auf den Laufsteg schickte. Auch Stars wie Nicole Kidman, Keira Knightley oder Vanessa Paradis konnten als Models für Chanel verpflichtet werden.

Der Chanel Konzern besteht heute nicht mehr nur aus der gleichnamigen Modemarke, sondern auch die Uhrenmanufaktur G&F Chatelain, der Waffenhersteller Holland & Holland, die Friseurkette Frederic Fekkai, Bell & Ross sowie Barrie Knitwear. Das Unternehmen veröffentlicht keine Konzernzahlen, allerdings wird der jährliche Umsatz auf etwa zwei Milliarden US-Dollar geschätzt. Die exklusive Mode von Chanel wird nur in eigenen Geschäften und selten auch in luxuriösen Kaufhäusern vertrieben. Insgesamt gibt es etwa 300 Boutiquen auf der ganzen Welt, unter anderem in Honolulu, auf dem Rodeo Drive, aber auch in Berlin, Düsseldorf, München, Frankfurt am Main und Hamburg. Jedes Jahr werden von Lagerfeld acht Kollektionen Damenmode für Chanel entworfen, die traditionell auf den Pariser Modewochen präsentiert werden. Da Coco Chanel seinerzeit die Damenmode durch Männermode inspirieren ließ, treten auf den Modeschauen hin und wieder auch männliche Modelle auf, obwohl es keine Männerkollektionen von Chanel gibt.

Lassen Sie sich doch von Chanel ausbilden

Gibt es eine bessere Referenz für eine spätere Karriere in der Modebranche, als eine Ausbildung bei Chanel? So lernen Sie immerhin schon als Azubi, was Haute Couture bedeutet und kommen mit vielen bedeutenden Persönlichkeiten aus der Welt des Luxus und der Mode zusammen. Vorausgesetzt Sie weisen entsprechend gute Schulnoten vor, haben Sie auch in Deutschland eine Vielzahl von Möglichkeiten, als Auszubildender bei Chanel Gehalt zu verdienen. Wer weiß, vielleicht überzeugen Sie bei Ihrer Arbeit ja so gut, dass Sie nach der Lehre gleich in eine feste Anstellung übernommen werden?

Ihr Chanel Gehalt – so werden Sie Mitarbeiter

Zögern Sie nicht länger, sondern bewerben Sie sich noch heute auf eine spannende Stelle im Hause Chanel. Insbesondere in den größeren Städten haben Sie gute Chancen, bei Chanel Deutschland Gehalt zu verdienen. Neben einem sicheren Gespür für Mode ist ein gepflegtes Auftreten Ihre wichtigste Qualifikation.

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