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Personalfragebogen - Muster und Vorlage kostenlos

Inhaltsverzeichnis

Personalfragebögen gibt es in zwei "Varianten". Die eine ist ein Fragebogen, dass ein Arbeitgeber von Bewerbern um eine Arbeitsstelle ausfüllen lässt; deswegen wird der Personalfragebogen oft auch Einstellungsfragebogen genannt. So kann er die gewünschten Informationen in einem von ihm bestimmten Format und Umfang bequem vergleichen. Die verlangten Angaben beziehen sich meist auf Qualifikationen und Kenntnisse, wären also auch aus den Bewerbungsunterlagen ersichtlich. Wie im Vorstellungsgespräch auch muss der Bewerber unzulässige Fragen nicht oder nicht wahrheitsgerecht beantworten.

Die zweite Version ist ein Formular, das neu eingestellte Arbeitnehmer ausfüllen. Es enthält dann Daten des Arbeitnehmers wie Adresse, Geburtsdatum, Familienstand, Sozialversicherungsnummer, Krankenkasse usw. Die Daten werden zur Anmeldung des Arbeitnehmers verwendet.

Obwohl beide Personalfragebögen eher unterschiedliche Ziele haben, können sie doch vereint in einem Dokument ausgegeben werden.

Bewerber werden beispielsweise nach früheren Arbeitgebern befragt, nach bestehenden Schwangerschaften (kann zulässig sein, wenn die auszuübende Arbeit eine Schwangerschaft beeinträchtigen könnte) und nach eventuellen zusätzlichen Qualifikationen.

Wird der Bewerber eingestellt, wird der Personalfragebogen bzw. Einstellungsfragebogen der Personalakte beigefügt. Die Fragebögen nicht eingestellter Bewerber müssen selbstverständlich datenschutzgerecht vernichtet werden, außer der Bewerber wünscht ausdrücklich, dass der Fragebogen für ein späteres Bewerbungsverfahren aufbewahrt wird.

Unsere Vorlage für Personalfragebögen zeigt Ihnen, wie ein solcher Fragebogen aussehen kann.

Muster / Vorlage Personalfragebogen hier kostenlos herunterladen:

 


Die in den Vorlagen bereitgestellten Informationen wurden mit größter Sorgfalt recherchiert. Dennoch können keine Gewähr für die Richtigkeit übernehmen. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass die Daten keine Handlungsanleitung darstellen, sondern als Erstinformation gedacht sind und eine fachliche und individuelle Beratung nicht ersetzen können.

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