Karrierelexikon

Gehaltscheck & Gehaltsanalyse für Marktwert-Ermittlung

Inhaltsverzeichnis

Bei Einstellungsgesprächen bzw. sogar bereits bei einer Bewerbung fordern Unternehmen immer wieder dazu auf, die persönlichen Gehaltsvorstellungen zu nennen. Dies ist jedoch nicht immer einfach, denn das genannte Gehalt sollte weder zu gering noch zu hoch angegeben werden. Nennt der Bewerber ein geringes Gehalt, wird er oft als zu bescheiden und somit als nicht durchsetzungsfähig angesehen. Wird das Gehalt jedoch zu hoch angesetzt, ist die Bewerbung mitunter bereits bei Einreichung der Unterlagen beendet.

Daher sollten Bewerber einer neuen Branche, deren Gehaltsgefüge sie nicht kennen, vorher einen Gehaltscheck durchführen. So lässt sich erkennen, welches Durchschnittsgehalt von den Arbeitgebern gezahlt wird. Dieses kann dann im Rahmen der Bewerbung durchgesetzt werden.

Wichtig ist hier auch zu wissen, welche Bestandteile in ein Gehalt einfließen (Vermögenswirksame Leistungen, ggf. Dienstwagen) und ob lediglich 12 oder gar 13 Gehälter gezahlt werden.

Das Wissen um die durchschnittliche Gehaltszahlung einer Branche kann jedoch nicht nur bei einer Bewerbung hilfreich sein. Viele Mitarbeiter sind bereits seit Jahren in einem Unternehmen tätig, ohne eine einzige Lohnerhöhung erhalten zu haben. Um nun in Gehaltsverhandlungen mit dem Chef einzutreten sollte auch hier eine Gehaltsanalyse durchgeführt werden, schließlich möchte jeder nach seiner Leistung bezahlt werden. Ein solcher Gehalts Check zeigt dann auf, wie viel Kollegen in anderen Unternehmen der gleichen Branche verdienen und ob das Alter bzw. die Berufserfahrung bei der Gehaltseinstufung eine Rolle spielen.

Oft wird Mitarbeitern mit langjähriger Berufserfahrung ein höheres Gehalt, da sie flexibler eingesetzt werden können. Auch sind sie in der Lage, ihr Wissen an jüngere Kollegen weiterzugeben. Sie sind daher für ein Unternehmen ein wichtiges Gut. Zudem wird in einigen Branchen die Höhe des Gehaltes nach dem Alter bestimmt (Tarifvertrag der Banken).

Weiterhin zeigt ein Gehaltsvergleich, ob ggf. eine berufliche Weiterbildung, etwa ein berufsbegleitendes Studium, höhere Gehaltschancen offenbart und somit die Kosten sowie die Anstrengung aufwiegt. Viele Unternehmen unterstützen sogar ein entsprechendes Studium, denn so können Führungskräfte durch eigene Mitarbeiter generiert werden. In einigen Fällen wird vor Aufnahme des Studiums sogar ein höherwertiger Job angeboten, der dann natürlich auch mit einer Erhöhung des Gehaltes verbunden ist. Wie stark sich das Gehalt im Anschluss an die Weiterbildung erhöht, zeigt eine Gehaltsanalyse.

Der Gehaltsvergleich kann somit als Standortbestimmung genutzt werden, um den eigenen Marktwert besser einzuschätzen. Des Weiteren ist er bei der Karriereplanung und somit beim Setzen persönlicher Ziele hilfreich.

Auf unserer Internetseite gehaltsvergleich.com werden alle ihre Fragen beantwortet. Unsere Seite ist eine Datenbank, die vollkommen anonym die Daten der User speichert. Somit ist ein hoher Wahrheitsgehalt der angegebenen Daten garantiert.

Jeder User kann vollkommen kostenlos bei uns teilnehmen. Wir benötigen zum Aufbau unserer Datenbank Angaben zum User selbst (Bildungsabschluss, Beruf, Berufserfahrung, Gehalt), aber auch zum Arbeitgeber (Sitz des Arbeitgebers, Anzahl der Arbeitnehmer, Unternehmensform). Somit können wir auch regionale Unterschiede in den Lohnzahlungen erkennen und aufzeigen. Hier wird dann auch ersichtlich, welche Region die besten Berufs- und somit Verdienstchancen hat. Die Unternehmensform des Arbeitgebers ist wichtig, da große Aktienunternehmen oft an einen Tarifvertrag gebunden ist, der wenig Spielraum für eigene Gehaltsverhandlungen aufweist.

Um unsere Daten zu nutzen, ist ebenfalls keine Anmeldung nötig. Jeder kann bei unserem kostenlosen Gehaltscheck die verschiedenen Berufe einsehen, die alphabetisch geordnet sind. Bereits auf den ersten Blick sieht man dann minimale bzw. maximale Gehaltszahlungen sowie das durchschnittliche Einkommen. Durch einen Klick auf den entsprechenden Beruf wird dann die Differenzierung der Bundesländer vorgenommen.

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